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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 1. Band, (Jahrgang 1848)

der  Gesaramt-Akademie.

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Im  Auslande.
Agassiz,  B.,  Professor  zu  Genf;
Bisclioff,  Theodor  Ludwig  Wilhelm,  Professor  an  der  Universität
zu  Giessen;
Dove,  Heinrich  Wilhelm,  Professor  und  Akademiker  zu  Berlin;
Ehrenberg,  Christian  Gottfried,  Akademiker  zu  Berlin;
Fuchs,  Johann  Nep.,  königl.  bayrischer  Hofrath  und  Akademiker
zu  München;
Gmelin,  Leopold,  grossherzoglich  Baden’scher  Hofrath  und  Professor ­
  der  Chemie  zu  Heidelberg;
Grunert,  Johann  August,  Professor  an  der  Universität  zu  Greifswald ­
  ;
Mädler,  D.  J.  II.,  kaiserlich-russischer  Staatsrath,  Director  der
Sternwarte  zu  Dorpat;
M  i  1  n  e  Edwards,  Henri  Professor  und  Akademiker  zu  Paris;
Mo  hl,  Hugo,  Professor  zu  Tübingen;
Owen,  Richard  Esq.,  Mitglied  der  königl.  und  geologischen  Gesellschaften, ­
  Professor  am  Collegium  für  Wundärzte  zu  London;
Schleiden,  J.  J.,  Professor  zu  Jena.
In  der  historisch-philologischen  Classe  blieben  drei  Platze  wirklicher,  dann
fünf  Plätze  correspondirender  Mitglieder  im  Inlande  und  eben  so  viele  im  Auslande ­
  vor  der  Hand  noch  unbesetzt,  über  welche  später  verfügt  werden  wird.

In  der  Gesammtsitzung  am  13.  Mai  hielt  der  Präsident  der  Akademie, ­
  Freiherr  Hammer  -  Purgstall,  nachstehenden  Vortrag:
„Einer  der  längsten  Zöpfe  des  deutschen  Michel  sind  die  langen
Titulaturen  nach  verschiedenen  Abstufungen  des  Hochgeborn,
Hoch-  und  Wohlgeborn,  Ilochwohlgeborn,  Wolilgeborn,
  Hochedelgeborn,  Wohledelgeborn  u.  s.  w.,  über
welche  sich  schon  Raben  er  mit  Recht  lustig  gemacht;  warum  soll
der  Deutsche  wie  der  Engländer,  Franzose  und  Holländer  nicht  mit
Weglassung  dieses  veralteten  Schnörkelwerks  seine  Briefe  mit
„Mein  Herr"  —  „Mein  Graf”  —  „Mein  Fürst”  —  beginnen  und
eben  so  enden  ?  Wenn  er  diese  weitschweifigen  Wiederholungen
auch  im  Laufe  des  Schreibens  auslässt  und  dafür  Sie  und  Ihnen
            
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