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besuchten, war de la Beeile gewählt worden; ausserdem trafen sie
dort die Herren Buckland, Greenough, Horner, Bowerbank,
Forbes, I b b e ts on, P hil ip ps, Eg er t on, Mantel!, Ramsay,
Oldham und den Amerikaner Rogers; unter den Physikern und
Chemikern waren Faraday, Brewster, Whewell, Wheatstone,
Grove, Playfair, unter den Zoologen Owen zugegen. Von
allen diesen Herren wurden sie mit gleicher Herzlichkeit aufgenommen.
Von Swansea gingen sie über Do wies House, wo sie in Hrn.
Roger’s Gesellschaft das sehr lehrreiche Steinkohlenbecken von
Südwales studirten, nach Aberystwith, wo sie mit Ramsay, dem
Director des Geological Survey für England zusammentrafen. Derselbe
geleitete sie nach Llanberris, am Fasse des Snowdon, wo eben
die Untersuchungen für den Geological Survey im Gange waren. Vier
Tage brachten sie hier damit zu, unter seiner Leitung die Methoden
kennen zu lernen, die man hier bei Anfertigung der geologischen
Karten und Durchschnitte anwendet, so wie auch eine Übersicht
der ganzen Administration dieser wahrhaft grossartigen Unternehmung
sieh zu verschaffen. Auch Herr Smyth, der Mining Geologist
für den Geol. Survey, den beiden Reisenden schon seit seinem Aufenthalt
auf dem Continent befreundet, traf hier mit ihnen zusammen,
und belehrte sie über die von ihm unternommenen Arbeiten.
Einer Einladung des Sir Philipp Eg ertön folgend, begaben
sie sich weiter nach Aulton Park in Chesire. Seine prachtvolle Sammlung
von fossilen Fischen, dann die ringsum auftretenden Schichten
des New red sandstone, so wie die schönen Salzgruben in demselben
nahmen ihr volles Interesse in Anspruch.
Da die schon vorgerückte Jahreszeit die Vollendung der Reise
durch das südliche Frankreich und die Schweiz, wie sie ursprünglich
projectirt war, nicht mehr zu erlauben schien, das letztere Land aber,
dessen Gebirge als eine unmittelbare Fortsetzung der österreichischen
Alpen für die Vergleichung mit denselben vor Allein von Wichtigkeit
sind, in keinem Falle aufgegeben werden durfte, so gingen sie ohne
weiteren bedeutenden Aufschub zurück über London, Dover, Ostende
und Köln nach Mainz. Von letzterem Orte machten sie einen Ausflug
nach Wiesbaden, sahen daselbst die schöne Sammlung von Fossilien
aus den devonischen Schichten des Rheinthaies, die die Gebrüder
Sandberger durch jahrelange Bemühungen zusammengebracht