System» Helmintlium.
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an der Spitze oder unterhalb der Spitze, zahnlos oder gezähnt. Bei
den Afterlosen in der Nähe des Mundes meistens ein, oder mehrere
zurückziehbare peitschenförmige Organe (Flagella). Augenlos, oder
mit einem meist rothen, sehr selten schwarzem Auge in der Nähe des
Kopfrandes. Kein Saugnapf. Keine äusseren männlichen Geschlechtstheile.
Zwitter. Fortpflanzung meist durch Selbsttheilung, durch
Knospenbildung, durch Eier, sehr selten lebendiggebährend. Durch
unvollkommene Selbsttheilung eines Tbiercbens entsteht ein zusammengesetztes
Thier (Syntherium), und bei unvollkommener Panzertheilung
und vollkommener Theilung des Thierchens ein gemeinschaftliches
Gehäuse (Synoecesmm).
Alle sind mikroskopisch und überschreiten nicht die Länge von
i / 3 einer Linie; von Farbe meist weiss oder grün, selten roth oder
grün und roth gescheckt, durchscheinend oder undurchsichtig. Sie
sind Bewohner des süssen und salzigen Wassers, seltener innere
Parasiten im lebenden Thierleibe; einige wenige gepanzerte Arten
kommen auch fossil vor. Von den Meeresbewohnern verbreiten einige
des Nachts ein lebhaftes Licht. Die Proctuchen zeigen die meiste
Ähnlichkeit mit der 2. Ordnung der Helminthen (Turbellariea) und
unter diesen mit den Planarieen.
Die Gcsannntzahl der Prothelminthen ist auf 92 Gattungen und
416 Arten beschränkt, davon entfallen auf Afterlose 53 Gattungen
und 236 Arten, auf die Afterführenden aber 39 Gattungen und 179
Arten.
Zum Schlüsse folgt noch eine schematische Übersicht der Ordnungen
der Helminthen, wie auch die der Familien und Gattungen
der Prothelminthen nach dem Originaltexte.
Conspectus schematicus ordinum Ilelminthum.
HELMIMTHA.
Infusoria utplurima; Radiata nonnulla; Entozoa et Annulata omnia.
Animalia evertebrata, inarticulata, mollia aut elastica, ebranchiata,
setis retractilibus destituta (Achaethelmintha), aut mollia,
ebranchiata, v. branchiis externis, setis retractilibus instructa
(Chaethelmintha).