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Burg. Über die
durch einen elektrischen Funken ganz unmöglich sein, so dass ich daher,
vom wissenschaftlichen Standpunkte aus, geneigt hin, diese erste
Hypothese als vollkommen unhaltbar und verwerflich zu erklären.
Zur Begründung der zweiten Hypothese dagegen darf nur noch
die Möglichkeit einer momentanen Dampfspannung, welche weit über
die normale oder gesetzmässige hinausfällt, nachgewiesen werden.
Um dieses zu thun und die Rechnung für alle solchen Fälle
gleich ganz allgemein zu führen, sei
der Durchmesser des cylindrisehen Kessels
dessen Länge, zugleich jene der Feuerröhren
der Durchmesser dieser Röhren .
ihre Anzahl
die Dicke der Kesselbleche (aus Eisen) .
die Dicke der Feuerröhren (aus Messing)
die Dicke des Feuerkastens (aus Kupfer)
die Feuerfläche des Feuerkastens .
die Feuerfläche der Feuerrohren . . .
die gesammte Feuerfläche f + f
jener Tlieil dieser Fläche, welcher als glühend
geworden angesehen werden kann
die Temperatur dieser glühenden Fläche . .
die normale Spannung des gesättigten Dampfes
im Kessel
die entsprechende Temperatur
die Spannung des durch die Berührung des
Wassers mit der glühenden Metallfläche erzeugten
Dampfes
die zugehörige Temperatur
D
L
d
s
d
f
r
F
1 F
m
T° C.
n Atmosph.
t° C.
N Atmosph.
T°
das Gewicht des Feuerkastens — ff
das Gewicht der Feuerrohren
Gesammtgewicht der directen und indirecten
Feuerfläche ff + ff'
Gewicht der glühend gewordenen Feuerfläche .
Gewicht des Wassers im Kessel und Feuerkasten
Gewicht des Dampfes „ „ ,,
Volumen des Wassers im Feuerkasten hei normalem
Wasserstande
ff
G
i
= — G
m
= Q
- Q‘