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das Weissbleierz (Cerussit), das lichte Rothgiltigerz besitzen ihn.
Manche Granate, Vesuvian scbliessen sieb an, der Glanz ist weniger
vollkommen, er ist häufig weniger stark, weil die Flächen zum Theile
weniger glatt und glänzend sind. Hohe Grade des Glasglanzes nähern
sich dagegen, wie im Chrysoberyll und anderen Körpern, öfters dem
diamantartigen. Geringere Grade erscheinen oft als Fettglanz. Dunkelfarbige,
graue, schwarze Cerussite, die dunkeln Blenden, Rothgiltigerze
nähern sich unvollkommenem Metallglanze.
Der vollkommene Metallglanz des Silbers und Goldes, der des
Bleiglanzes und Pyrites, ist charakteristisch genug, aber es gibt auch
graue, schwarze, metallische Körper, wie Eisen, Glaserz, Eisenglanz,
an welche noch andere sich anschliessen, wie Magneteisenstein,
Küpferindig, deren Metallglanz nur noch ganz unvollkommen ist,
und die mit jenem metallähnlichen Diamantglanz in einer Reihe
Zusammenschlüssen.
Die Mineralogen unterscheiden noch den Fettglanz und den
Perlmutterglanz, aber diese sind eigentlich schon in den vorhergehenden
enthalten und nur unvollkommene Erscheinungen davon, wie
bereits zum Theil erwähnt wurde. Mögen sie in der Terminologie
dieser Wissenschaft als nützlich heibehalten werden, so hindert
dies doch nicht, sie auf diejenige Stelle zu setzen, die sie eigentlich
einnehmen.
Vergebens wird man wahren Fettglanz, wahren Perlmutterglanz
auf vollkommen glattflächigen und homogenen Krystallen suchen.
Der Fett glanz ist jederzeit mit geringeren Graden des Glanzes
und nicht vollkommener Durchsichtigkeit, grösstentheils mit gelblichen
Farbentönen verbunden, und erscheint ausgezeichnet auf den Flächen
des unvollkommenen, besonders kleinmuscheligen Bruches; er
schliesst an den Diamantglanz und an den Glasglanz an, den vollkommen
glatte Krystallflächen oder hell polirte künstliche Flächen derselben
Körper besitzen.
Der Perlmutterglanz entsteht erst durch die Aufeinanderfolge
paralleler Lagen durchsichtiger Körper; er erscheint vorzüglich
auf Theilungsflächen, aber es ist nicht die einfache Spiegelung von
der Oberfläche, welche die Erscheinung hervorbringt.
Schon die allgemeine Vergleichung der im Vorhergehenden
als Beispiele benannten Körper deutet darauf hin, dass der Glanz
ein nahe unmittelbarer Ausdruck der Liehtbrechkraft der Körper
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