Hai ding;er. Über den Glanz der Körper.
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Reptilien (unter welchen Gegenständen sich nebst vielen ausgezeichneten
und neuen Arten auch mehrere ganz neue und interessante Gattungen
befinden), wie noch über dessen Fata, die ihn während des
Krieges der Republik mit den nordamerikanischen Freistaaten trafen,
und zuletzt, aller Habseligkeiten beraubt, nach Yucatan trieben. Als
Releg seiner muthvollen Ausdauer in Verfolgung seiner Zwecke, führt
Dr. Fenzl, dessen Landreise quer durch Yucatan bis Tabasco und
Chiäpas in einer Ausdehnung von 103 Leguas an, die er ganz zu
Fuss, tlieils allein, tlieils in Regleitung einiger Indianer, ohne bestimmte
Aussicht auf nachhaltige Unterstützung aus der Heimath, allen
Gefahren und den grössten Besclnvernissen trotzend, zurücklegte.
Die grossen indianischen Städte- und Tempel-Ruinen von Uxmal, Palenzue
und andere Orte berührend, sammelte Heller nach Kräften
historische, geographische, statistische, ethnographische und linguistische
Notizen über die bisher noch viel zu wenig bekannten Gegenden
und ihrer Bewohner, wovon dessen briefliche, in den Sitzungsberichten
der Akademie bereits aufgenommene Mittheilungen an den
Antragsteller rühmliches Zeugniss geben.
Obiger Antrag wurde von der Classe und später auch von der
Gesammtakademie genehmigt.
SITZUNG VOM 9. NOVEMBER 1848.
Bemerkungen über den Glanz der Körper. Von W.
Haidinger.
Man hat längst die Wirkung der Körper auf das Licht unter den
Modificationen der Spiegelung, der Durchsichtigkeit und der Farbe
betrachtet, je nachdem die Strahlen zurückgeworfen, hindurchgelassen
oder verschluckt werden. Der Glanz wird durch die ersten
hervorgebracht 1 )- Er besteht darin, dass die Oberfläche der Körper
die Gegensätze der hellen und dunklen Stellen der zurückgeworfenen
Bilder dem Auge des Beobachters zusendet. Oersted 2 ) hat eine
allgemeine Betrachtung für hinlänglich wichtig gehalten, um den
*) Handbuch der bestimmenden Mineralogie. S. 328.
3 ) Poggondorff’s Annalen. Bel. 60, 1843, S. 49.