Integrale etc.
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Gleichung vierten Grades für p erschlossen, wovon der gültige Werth
zugleich der Gleichung w = o genügen muss, und welche erstere
Gleichung durch eine cubische ersetzt wird. Zugleich ergibt sich
für ein anderes p eine zweite Darstellung der Wurzeln, welche den
Vortheil gewährt, keine Unterscheidung bezüglich der Zeichen,
womit die Radicale zu behaften sind, wie bei der ersteren, zu benöthigen.
Es werden weiterhin die anderen Gleichungen, die sich
noch ergeben, betrachtet, wovon eine als mit der Gleichung w = o
identisch erwiesen wird. Die aus der Bedingung der repetirten
Wurzel fliessende Bedingungsgleichung der Coefficienten wird hierauf
durch eine einfachere ersetzt, zu welchem Zweck das Stattlinden
zweier Gleichungen für einen besondern Werth von p untersucht
wird, und wobei sich zugleich ergibt, das dieser zweite Werth von p
eine repetirte Wurzel von w = o sei.
Im vierten Capitel werden die Bedingungsgleichungen für drei
gleiche Wurzeln ermittelt, und die erste Bedingung durch eine
einfachere ersetzt. Ferner wird gezeigt, dass die Gleichung w = o
alsdann drei gleiche Wurzeln besitze, und zugleich eine Eigenthiimlichkeit
erörtert, vermöge welcher die Form der vierten Wurzel vereinfacht
wird. Ebenso wird für den Fall, dass je zwei und zwei
Wurzeln gleich wären, eine Gleichung für p aus der Form der Wurzeln
ermittelt, und von ihr wie von w = o erwiesen, dass sie unbestimmt
sind. Hierauf werden die Bedingungsgleichungen dieses Falls
erörtert und auf eine Eigenthümlichkeit einer andern Gleichung gewiesen.
Die Behandlung dieser Fälle ist nöthig, um zu zeigen, dass
durch dieselben das einfachste Integral nicht zur Lösung vorbereitet
werden könne, indem jeder dieser Fälle zwei Bedingungsgleichungen
voraussetzt; dass daher das Integral nur auf Eine, wenn auch langwierigere
Weise zur Lösung vorbereitet werden könne.
Im fünften Capitel wird endlich der Fall untersucht, wo sich
die biquadratische oder die transformirte Gleichung nach den Regeln
einer quadratischen autlösen lässt, weil dieser Fall in der späteren
Durchführung des Integrals wesentlich wird. Es wird gezeigt, dass
sich dann die Bedingungsgleichung einfach dahin gestalte, dass der
erste Coefficient der Gleichung co = o zu Null wird, wodurch die
cubische Gleichung für p zur quadratischen wird; wie denn auch
erwiesen wird, das a) der Werth p = o kein Werth dieser Gleichung
sein könne, und b) die beiden Werthe von p einander gleich sein müssen.
Sitab. d. mathem.-natunv. CI. I. Bd. 28