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I’cchc. Bestimmung der
Herr Dr. Hart mann, Edler von Franzenshuld, Professor
der Mathematik an der philosophischen Lehranstalt zu Görz, überreicht
ein Manuscript: „Ein neues allgemeines Gesetz der Dreieckseiten
und dessen Anwendungen,” mit dem Ersuchen, um Berücksichtigung
dieser Arbeit.
Der Herr Verfasser gebt yon folgendem Lehrsätze aus: Wird
in einem Dreiecke vom Scheitel des von den Seiten a und b eingeschlossenen
Winkels zur dritten Seite eine Gerade s gezogen, wodurch
die Segmente c und d entstehen, so findet die Gleichung:
(a 3 — c s — s 3 ) d (b 3 — d 3 — s 2 ) c = o
Statt. Dieser Satz wird aus den einfachsten Gründen unmittelbar
bewiesen und mannigfaltig angewendet.
Die Classe weiset die Abhandlung den wirklichen Mitgliedern,
Herren Koller und Salomon zur Berichterstattung zu.
Von Herrn Ferdinand Peche, Dr. der Philosophie, ist eine
handschriftliche Abhandlung eingegangen, welche die Bestimmung
der Integrale
j* x ^- n Ax ^ $ iw da:
J V A-j-B.v+ C.v 2 + Dx 3 IU J V A + Bx + Cx~+Dx 3 +Ex i
wenn n eine ganze Zahl vorstellt, in geschlossenen Formen zum
Gegenstände hat.
(Wird den Herren Koller und v. Ettingshausen zur Begutachtung
zugetheilt.)
Der Herr Verfasser spricht sich über seine Arbeit folgendermassen
aus:
Die Durchführung dieses Problems beruht auf drei Hauptideen:
1) auf dem Lehrsätze: dass sämmtliche Integrale
x^ n dx
-f- Bx -f Cx 3 -f- Dx 3
x i n da’
A + Bx + Cx*+Dx 3 + Ex*
geschlossen integrirbar seien, sobald eines derselben, z. B. das Einfachste,
die erwähnte Eigenschaft besitzt;
2) auf der Betrachtung der durch Substitution im irrationalen
Nenner eingeführten Ausdrücke vierter Abmessung. Es kann nämlich
die Lösung des einfachsten Integrals, auf welches die anderen zurückgeführt
werden, durch keine einfachere Substitution als durch