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Uyll. Elemente
den Verlauf des gegenseitigen Benehmens ist von dem grössten Belange.
Die erste Art des Zusammentreffens, wo nämlich die Rechnung
geometrische Aufgaben lösen half, schlug fast niemals fehl und gab
eine grosse Anstelligkeit des algebraischen Calciils kund, wenn es
darauf ankam, die Beträge der geometrischen Grössen durch ihre
bedingenden Momente zu beherrschen. Man fand sogleich, die Rechnung
müsste zur Erzielung gar mannichfacher geometrischer Leistungen
ein trefflicher Bundesgenosse sein. Die Begegnung der anderen
Art hingegen, wo Aufgaben der Rechnung sollten geometrisch gelöset
werden, liess die friedliche Übereinstimmung beider nicht lange
unverletzt bestehen. Die Algebra forderte, dass allen aus der Rechnung
sich ergebenden Bestimmungen und Umständen der Lösung,
durchgreifend genaue räumliche Verwendung gegeben werde — die
Geometrie aber war kaum im Stande, auf vereinzelten, künstlichen
Wegen auch nur den Quantitäten zu entsprechen. So z. B. ist aus
den Eigenschaften eines Kreises bekannt, dass die Gleichung
Ak . B k — in k .n k besteht, welche mittet
{?/*=“ und {2 k k2* über s ellt in
a. b = x (c 4- x) oder x~ -|- cx = ab; woraus
x = — a b erfolgt.
Dies ist die algebraische Lösung der Gleichung
x z -\- c x — ab — o nach der Grösse x, welche offenbar
fordert, dass x zwei Werthe haben soll. Diese zwei Werthe sollen
verschieden sein, und zwar so wie dies das Vorzeichen der Wurzelgrösse
—1-ab bedingt; woraus man erkennt, dass nicht
nur die Zahlwerthe verschieden sind, sondern auch, dass während
der Eine (wegen V4 -\-ab>}f positiv sein muss, der Andere
negativ erscheint. Die Geometrie soll nun diesen Unterschied
sowohl im Zahlwerthe als in dem durch das Vorzeichen bedingten
Gegensatz ersichtlich machen. Allein der Zeichnung, aus welcher
die Gleichung folgte, entspricht nur der positive Werth x = Ic in.
Sucht man auch dem negativen Raum zu verschaffen, so wird höchstens
möglich, unter der neuen Voraussetzung, dass k n — x sei,
mithin die Gleichung sich in x(x—c)— a b, das ist x z —cx—ab=o