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Ryll. Elemente
man m -+- n f (ß) — r f (-y) setzt, auch weiter f (9) m + n f (/3) =
f(ß} rf O) = f ( r ) = f [m9 + wö/^ß)]; folglich die weitere
Regel VII. f (m 9) . f (ti 6 f (ß) ) —/'[md + nd/' (J3)].
§. 9. Es kann nunmehr nicht zweifelhaft sein, welchen Einfluss
die Rechnung entwickeln muss, um die Lage „als besondere Grösse”
zu beherrschen. Soll nämlich die Lage in einer Ebene, wie sie durch
die Gleichung II. gegeben wird, verändert werden können, so muss
bei constantem Werthe 6, der Exponent n sich ändern, damit die
resultante Grundgrösse eine andere werde. Die Bedingung hierzu
ist die Multiplication. Werden aber Grössen multiplicirt, so ändert
sich die Grundgrösse der Lage mithin auch die Lage selbst nur additiv.
Die Lage wird also hier additiv durch die Multiplication alficirt;
und überhaupt, sie wird durch jede Rechnungsoperation in anderer
Art beeinflusst, als Grössen die nur in Beziehung auf den Zahlwerth
deren Einflüsse unterworfen sind. Der relative Unterschied des Einflusses
der Rechnung, einerseits auf den Betrag der Grössen, andererseits
auf deren Lage besteht aber in Folgendem: Nennt man, nach
der Cumulation des Grundactes der Operation, die Summirung das
erste Stadium der Rechnung, die Multiplication das zweite, die Potenz
das dritte Stadium, so ist der Einfluss auf die Lage, gegenüber jenem
auf den Betrag, allzeit um ein Stadium zurück. Es ist jedoch nothwendig
dieses nur auf eingliedrige Ausdrücke zu beziehen und
keineswegs auf Polynome auszudehnen, da das Verhalten der letzteren
nicht mehr einfach, also keine Grundart des besagten Verhältnisses
ist, und erst später zur Sprache kommen kann. Soll aber weiter die
Ebene selbst ihre Lage ändern, so muss die Rechnung einen Einfluss
entwickeln, dem nicht der Zahlwerth, sondern dem die Lage des
Exponenten (s. Gl. V.) erreichbar wird. Die Bedingung hierzu ist
ein multiplicatives Zusammentreffen solcher Lagen im Exponenten,
die von f (0) verschieden sind. Gesetzt, diese Bedingung sei erfüllt,
so wird, wenn man die Form V. f (9) n f (ß) — f (n 9 f (ß) ) vor
Augen hat, die Lage f ([3) sich ändern; es tritt also auch die Ebene
von n 6 in andere und andere Lagen ein. Setzt man hinzu, dass
dieses in kleinen Intervallen, oder völlig stetig und suceessiv geschieht,
so gewinnt man die Darstellung einer in Folge der Rechnungsoperation
sich um eine Axe umwälzenden Ebene, welche Axe eben die
absolute Zahlenlinie ist, in welcher die Nullpunkte der absoluten
Grössen so der ersten wie der zweiten Art enthalten sind.