der Lagerechnung.
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machen, nachdem man es dem Auge des Verstandes entzogen hat;
allein abgesehen davon, dass hienvegen allein noch nicht vorauszusetzen
oder gar zu behaupten ist, dass dadurch Richtiges unrichtig
werde, wird es gut sein, wenn diese Ableitung auf einem besseren
Wege sich wird führen lassen, oder wenn der oben postulirten vollkommenen
Stetigkeit von a eine daraus folgende Unrichtigkeit nachgewiesen
wird. Vor der Hand lässt sich die Richtigkeit der Gleichung
V. an sehr vielen Fällen controliren, nicht nur dort, wo ß — o, 2n,
in, 6 n, u. s. f. bis 2 Aar, sondern auch wenn ß — n, 3 n, Sn, u. s. f.
bis (2 h 1) n genommen wird; denn dort geht allzeit die Gleichung
11., hier die Gleichung IV. hervor. Und ein weiterer bekräftigender
Umstand ist die Natur der Sache, die räumliche Möglichkeit, dass
die Grundgrösse der Lage nämlich 0, welche, so wie sie gegeben
ward, eine noch mit keiner Bezogenheit behaftete, kurz absolute Lage
ihrer Ebene darbot, auch in arideren Lagen erscheine. Wenn dies so an
sich nur als blosse Möglichkeit sich erkennbar macht, so zeigt die
Gleichung V., wie dies rechnungsmässig ausgedrückt werden kann;
denn in ihr erscheint die Grundgrösse n 0 mit der Lage f (ß) afficirt,
die denn auch hier beliebig sein kann. So dass, wenn auf diese
Art der Winkel oder Bogen n 0, und mit ihm die dadurch bestimmte
Ebene alle Lagen, denen der Anfangspunkt der Grössen sowie jener
der Bogen gemeinschaftlich ist, annehmen kann, in der Form V. alle
möglichen Lagen im Raume zusammengefasst sind.
Treffen ferner zwei verschiedene Lagefactoren auf dem Wege
der Multiplication zusammen, z. B. /‘(0) mit f (ß), so kann man zur
Erzielung des einfachen Resultates die Grundgrössen derselben durch
ein gemeinschaftliches Mass/^messen, wodurch man erhält 0 = in. [j.
und ß — n. [x; dadurch erhält man nach 111. f (0) = /‘(wip.) =
f([x) m ; sowie f (ß) — f (n fj.) = f(;i) n . Also das Product /(0) .
f (ß) = f(ix) m + n — f [(m + w)ju] = f [0 + /3]. Man hat also die
Regel VI. f (a) . f (ß) =/"(« + ß), mögen a und ß wie gross
immer sein.
Und auch diese Gleichung lässt sich nicht bloss für absolute
Werthe a. und ß behaupten, sondern auch wenn diese beiden Bogengrössen
in ihrer Lage unterschieden sind; wie durch die Gleichung
V. sehr leicht vermittelt werden kann. Multiplicirt man nämlich
diese mit der Form f (0) “ = f (ind), so hat man zuerst f (in 6).
f(ndf(ß) ) = f(d) m ,f(6) n f (ß) =/"(0) m + i'U/ 5 ); und wenn