der Lagereclinung.
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genommen ist. Denn nennt man die aus/^Q) j hervorgehende Grundgrösse
des Resultates., welches immerhin existiren muss, vor der
Hand als unbekannt = u, so hat man f (0) j = /(w); folglich
f (9) a =f(u)ß; also auchf(«ö) =f (ßu) nach II. Und weil hier
jetzt«0 —u ß sein muss, worausit= j 0 sich ergibt, so hat man
auch 111. f (9) f = f( ~0), wie behauptet worden.
§. 6. Aus diesen Grundeigenschaften ergeben sich mehrfache
Corollarien. Setzt man in der Gleichung I. den besonderen Fall g—0
und0=7r,so hat man—f(n) = /"(2n). Weil aber,nach II./’(2n) =
/(n-) 2 ist, so kann immer f (2n) = f (n) -f(n) gesetzt werden. Man
hat daher — f (n-) — f (n) .f (n); folglich 1 ) —1 = /'(n), das ist,
die negative Einheit verdankt die Subsitenz ihres Begriffes derjenigen
Alternative der Ortsversetzung allein, welche die Lage in die Rechnung
zieht, und zwar ist sie dadurch bedingt, dass die Lagegrösse
0=7r, d. i. ein Halbkreis wird.
Erhebt man diese Gleichung zu allen ganzen Potenzen des Grades
g, so wird sein [—l] s = f (gvr). Woraus man ersieht, dass bei
steigendem g die Lagegrösse gn wachsen, mithin die Lage sich ändern
muss; welche Änderung dergestalt geschieht, dass die Potenz abwechselnd
in die absolute und die dieser entgegengesetzte Lage
gelangt, wie nämlich g abwechselnd gerade und ungerade wird. Bezeichnet
man die geraden Werthe durch —2h, die ungeraden durch
—2h + 1, so erhältman + \—f(2hn), während — 1=/ ? [(2ä + l)?r]
wird, welches die allgemeinen Formen für die positive und negative
Lage sind. In der ersteren ist durch 4=0 auch die absolute
I=/(0) enthalten. Will man hiervon Gebrauch machen, um alle
beliebigen Grössenwerthe in diesen Lagen zu erhalten, so genügt die
Multiplication mit a, wodurch hervorgeht +a—a f (24?r), und
—u—a f [(24 + 1),t], Weiter; durch Anwendung der Gleichung III.
erhältman in dem speciellenFalle cc—1 mit ß—2 undö=n, offenbar
f 00’ = f Und f 00 =—1 ' st ( nach 0> so gellt [—1
= jfQj-Y das ist 2 ) Y—1 = kervor. Das ist, auchdie sogenannte
imaginäre Grössenform hat zur Bedingung ihrer Subsistenz die