cler Lagerechnung.
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gl + gl + gl + . ... = a. gl, in alle möglichen Distanzen gebracht
werden, sobald nur a alle möglichenZahlwerthe von Null bis oo bekommt,
mag gl übrigens was immer sein. Es kann also auch ohne
Hinderniss gl= 1 festgesetzt werden. Und hierdurch erhält man eine
Raumlinie, deren Grösse durch a, d. i. durch eine reine Zahl dargestellt
wird, und die aus der Operation mit einem blossen Raumpunkt
hervorgegangen ist. Sie fängt dort an, wo a—o ist und erstreckt
sich bei ununterbrochen anwachsendem Zahlwerth a auf einer zwar
beliebigen, aber einzigen Richtung bis ins Unendliche fort. Ein Zahlwerth
aber, wie a, geht nicht nur aus der einfachen Addition, sondern
geht auch aus jeder anderen Rechnungsoperation hervor, weil jede
durch Addition bedingt ist und ihr Resultat nach sich zieht. Da er
dem am Ende von a sitzenden Raumpunkte den Ort anweist, so geht
hervor, dass keine Operation und keine Modification in ihr möglich
bleibt, ohne auf den Raumort einzufliessen, so dass dieser als der
empfindlichste Index des Rechnungsganges sich zu erkennen gibt.
Sonach besteht alles Rechnen hier im Verschieben des Raumortes.
§. 3. Dieses ist zwar allerdings eine, aber keineswegs die einzige
Grundart, einen Raumort zu versetzen. Die Möglichkeit dieser Versetzung
spaltet sich, wie evident sein wird, in zwei alternative Fälle:
man verschiebt nämlich den Endpunkt von a entweder durch Variation
von a, oder aber ohne sie. Durch simultanes Setzen beider Fälle
wird wohl auch eine Versetzung erzielt, allein dieselbe ist zusammengesetzt,
und kann keine Grundart sein. Soll eine Versetzung
bei constantem a einfach erfolgen, so ist der Raumort unfähig längs
der Linie a sich zu verschieben, er bleibt an seine Distanz vom Anfangspunkt,
d. i. vom Ort der Nulle, gebunden, so dass seine Versetzung
bedingt wird durch den Austritt aus der Lage von a. Und
dies ist die einzige noch übrige Grundart, einen Raumort zu versetzen.
Es soll nunmehr in dieselbe näher eingegangen werden. Sei also
eine Divergenz, das ist ein Winkel von der absoluten Grösse 9, zwicken
der alten und neuen Lage von a, als ein solcher factischer
Austritt gegeben. So wird man sicher auch auf diese Art von Grösse,
wie auf jede Grösse überhaupt und wie namentlich oben auf l, die
Operation des Addirens anwenden können, und gelangt so zu der
Summe 0 + 0 + 0 + ... —kB, worin h wieder eine reine Zahl, und
Ä9 mit den einzelnen Summanden gleichartig aber dem Betrage nach
verschieden ist. Sowie 0 eben ist, muss auch liB eben sein, und
Sitzb. d. mathem.-natunv. CI. I. Bd.
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