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Ryll. Elemente
Erster Normalort 0"-0 in Länge + 0"*2 in Breite
Zweiter „ — 0 1 „ „ + 0 -1 „ „
Dritter —0 I „ +0 -1 „ „
Rechnung
— Beobachtung.
Schliesslich muss ich bemerken, dass ein sehr eifriger und talentvoller
Hörer der Astronomie, Herr Joseph Klofetz, einen grossen
Theil der obenstehenden Rechnungen gemeinschaftlich mit mir durchgefiihrt
hat.
Abhandlung über Orts Versetzungen durch Rechnung
oder über die Elemente der Lagerechnung von
Dr. J. Th. Ryll.
Einleitung.
Orte gibt es nur im Raum. Auch an der Versetzung davon
bleibt wesentlich die Unmöglichkeit haften, über den Raum hinaus
zu gelangen, und muss demnach an den Eegriff von Ortsversetzungen
die Vorstellung sich knüpfen, dass der Raum deren nothwendige
Unterlage sei. Wird zur Verwirklichung dieser Ortsversetzungen
die Rechnung zu Hülfe gerufen, so entsteht etwas, welches in der
Geschichte allerdings nicht ohne Beispiel ist, und vielleicht lenkt
der vermuthende Blick alsbald in jene Richtung ein, in welcher man
gewohnt ist, auf das Gebiet der geometrischen Analysis zu gelangen.
So ist es mindestens allen Thatsachen und Umständen der Wissenschaft
angemessen, welche bisher nur mit Coordinatsystemen bekannt
geworden ist, und die namentlich keine andere Phoronomie besitzt
ausser derjenigen, die auf dem Boden der bisherigen geometrischen
Analysis zu Stande zu bringen war. Es dürfte zur allgemeinen Übersicht
der Sachlage gut sein, auf zwei Hauptstadien aufmerksam zu
werden: von wo nämlich ausgegangen worden, und bei welchem Ziel
man angelanget ist. Dass man das Stadium, von wo ausgegangen
wird, dadurch charakterisiren kann, dass man sich zum Zwecke setze,
Orte auf der gegebenen Raumunterlage mit Hülfe der Rechnung zu
lixiren und ebenso zu versetzen — das kann für evident und natürlich
gelten; es ist dies ein besonderer Vorsatz, den man eben auszuführen
unternimmt. Dass aber die Erreichung dieses Zieles eine determinirte
ist, und man bei keinem anderen Ziele als am Gebiet der vorhandenen