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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 1. Band, (Jahrgang 1848)

Jelinek.  Elemente  des  Cometen  etc.

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gelingt  es  nach  Repetition  der  bis  jetzt  auf  Formeln  gebrachten  Beobachtungen ­
  unter  noch  mehr  veränderten  Bedingungen  den  übrigen
Theil  durch  rein  theoretische  Betrachtungen  zu  ergänzen,  vielleicht
auch  findet  ein  Anderer  bessere  Mittel  der  Beobachtung,  und  verfolgt ­
  den  Hergang  auf  eine  mehr  befriedigende  Weise.  Mir  wird  es
jedenfalls  genügen,  wenn  meine  Beobachtungen  Andere  auf  die  Erforschung ­
  dieses  Gebietes  hinweisen,  das  nach  meiner  Ansicht  keinem
anderen  Theile  der  Physik  an  Mannigfaltigkeit  der  Thatsachen  nachsteht, ­
  und  reichlich  die  Mühe  der  experimentellen  Forschung  durch
das  Vergnügen  lohnt,  das  wir  bei  der  Betrachtung  des  so  wunderbar
durch  einander  verschlungenen  Spiels  der  Naturkräfte  jedesmal
empfinden.
Meiningen  den  14.  September  1848.

Herr  Dr.  C.  Jelinek,  Adjunct  an  der  Universitäts-Sternwarte
zu  Prag,  hat  folgende  Note  eingesendet:
Elemente  des  von  deVicoam  20.  Februar  1846  entdeckten ­
  Cometen.
Das  Jahr  1846  war  ein  überreiches  an  Cometen,  so  dass  die
Anstrengungen  der  Rechner  mit  den  Beobachtern  nicht  gleichen
Schritt  halten  konnten.  So  kommt  es,  dass  man  von  dem  Cometen,
welchen  de  Yieo  am  20.  Februar  1846  entdeckte,  noch  keine  Discussion
  sämmtlicher  Beobachtungen  besitzt,  obgleich  die  Bahn  desselben ­
  zu  den  entschieden  elliptischen  gehört.  Die  relativ  besten  Elemente, ­
  welche  wir  besitzen,  sind,  wenn  ich  nicht  irre,  jene  des  englischen ­
  Astronomen  Hind,  welche  in  den  astronomischen  Nachrichten, ­
  Bd.  XXIV,  p.  381,  veröffentlicht  sind.  Aber  selbst  diese  lassen
noch  grosse  Fehler  übrig,  wie  man  aus  folgender  Zusammenstellung ­
  sieht:
            
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