des Entladungsstromes etc.
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wieder beginnend am unten in den Beobachtungen über y vorkommende
Wendepunkte.
40. Nacli den eben angeführten Thatsachen stellt sieb zur
Erläuterung der von mir ausgesprochenen Ansicht über den Hergang
bei den in Untersuchung gezogenen Erscheinungen Folgendes heraus,
wenn der Einfachheit des Ausdrucks wegen beide Batterien von gleicher
Flaschenzahl angenommen werden. In dem Momente, wo sich
die Hauptbatterie über H und M entladet, entsteht an den Enden von
M zur Herstellung des erforderlichen Gleichgewichtes eine elektrische
Spannung in N, die, wie schon bemerkt ist, eine Ladung der
Nebenbatterie um desswillen nothwendig macht, weil so erst die in N
auftretende Spannung der in H ursprünglich vorhandenen ähnlich
wird und ihr den Gegendruck halten kann. Diese Spannung in N ist
zweierlei Art, die eine geht continuirlich durch den Drath fort, die
andere schliesst sich an die geladene Batterie an und zeigt die Wirkung
der inneren und äusseren Belegung auf einander. Mit der
ersteren Art der Spannung doch freilich nur so weit, als sie in der
Ladung der Batterie Kraft erhält, steht die Erwärmung oder die
Stromstärke in N in Verbindung. Geht man von dem Punkte aus»
wo IV= /List, so hat noch M einen Einfluss auf diese Spannung;
wird N= so wird sie allein durch die Länge von IVbedingt,
und von hier ab beginnt ein regelmässiger Verlauf in derselben, damit
auch in der Erwärmung in N. Sobald N — H— 8 wird, ist die Einwirkung
von Mtotal, und damit wird wahrscheinlich wieder ein regelmässiger
Verlauf beginnen, über den jedoch Angaben durch den Funkenmesser
zu erlangen zu schwierig war. Was die zweite Art der Spannung
betrifft, mit der die Stromstärke in M zusammenhängt, so ist hei N—H
diese Spannung in IVund //gleich stark, somit erleidet der Strom der
Hauptbatterie keine Störung und y wird gleich 1. Durch Verlängerung
von Nschwächt man die Spannung in N, die nun nicht mehr mit gleicher
Stärke, wie in //bis an die Enden von TW hinreicht; die Spannung
von H tritt auf N über (dies lässt sieh übrigens mit dem Funkenmesser
auch nacliweisen) und desshalh kann H auf M nicht mehr
die ganze Kraft übertragen, da eben ein Theil auf N übergeht; die
Spannungen sind wie bei einer Stromtheilung und y wird kleiner
als 1. Je mehr die Spannung in N zurücktritt, desto mehr Kraft geht