des Entladungsstromes etc.
389
Drath- Sclilaglänge
weite Differ.
Schlagw. Kraft
der der x
Batter. Batt.
Abstand
für
Schlagw. = 0
35,32 0,883 18,1 16,2
35,87 0,897 17,8 17,5
34.65 0,866 18,5 19,9
31,13 0,778 20,5* 23,4
26,95 0,674 23,7 26,8
23,08 0,577 27,7 26,3
20.66 0,516 31,1 25,4
17,68 0,442 36,2 26,3
15,31 0,383 41,8 26,3
Aus dieser Reihe folgt zunächst, dass mit der Verlängerung
von N von 11,5 his 13,5 ah die Schlagweite der Batterie aufnimmt;
da wir nun aus den Versuchen iiher den Ladungsstrom, wo M fehlt,
wissen, dass die Batterie für den vorliegenden Fall bis auf eine Schlagweite
= 40,0 gelangen kann, wodurch sie der Hauptbatterie gleich
steht, so können wir die Kraft dieser Batterie im Vergleiche zur
Hauptbatterie finden, wenn wir die durch die Beobachtungen gefundenen
Schlagweiten mit 40 dividiren. Die hiernach in die Tabelle
eingetragenen Zahlen zeigen eine Übereinstimmung mit den Werthen,
welche wir oben 10, Nr. 1, ebenfalls für H — 10,2 unter
aufgezeichnet finden, nur für den Ort = Maximum sind sie etwas
zu klein, später dagegen richtiger etwas zu gross, indem hier der
deprimirende Einfluss des Platindrathes fehlt. Berechnet man also x,
so ist von N — 21,5 an, also vom unteren Grenzpunkte an, der
Verlauf der Werthe so, wie ihn die mitgetheilte Formel für die Erwärmungen
in Nverlangt. — Zweitens zeigt die Abnahme der Schlagweiten
, dass , je mehr man sich mit dem Funkenmesser von der
Nebenbatterie entfernt, man endlich auf einen Punkt kommt, wo
diese Schlagweite = o wäre, wenn die Spannungen der Dräthe überall