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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 1. Band, (Jahrgang 1848)

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Knochen  haue  r.  Veränderungen

regelmässige  wie  N  wachsende  Reihe  der  x  begann,  und  damit  die
Giltigkeit  der  einfachen  Formel  für  die  Erwärmungen  in  N;,  denn

oben  war  Maximum  bei  und  der

untere  Anfangspunkt  der  einfachen  Formel  lag  8'  tiefer,  also  wo

N=  8,5  +

39.  Eine  zweite  Art  der  Messungen  mit  dem  Funkenmesser
bestand  darin,  dass  ich  wieder  bei  einer  ganz  aus  Kupferdrath  bestehenden ­
  Verbindung  der  Batterien  (jede  von  2  Flaschen)  und  bei
M—8‘  K.  zwei  auf  verschiedenen  Seiten  der  Nebenbatterie  liegende
Punkte  von  N  durch  den  Funkenmesser  verband  und  die  Schlagweite
beobachtete,  die  hier  ohne  Correction  giltig  ist.  Da  in  dem  nachstehenden ­
  Versuche,  wo  //=  10,2  und  IV  =  17,5  war,  und  der  Funkenmesser ­
  nach  und  nach  eine  über  die  Nebenbatterie  fort  gerechnete
grössere  Drathlänge  abschloss  oder  mit  anderen  Worten  einen  immer
grossem  Abstand  von  der  Nebenbatterie  erhielt,  die  Schlagweiten
von  der  Batterie  ab  regelmässig  abnahmen,
nämlich:  Abstand  3,5  Schlagweite  28,96  Differenz:

25,87  3,09
22,19  3,68
18,47  3,62
15,05  3,42
11,53  3,52

5.5
7.5
9.5
11.5
13.5

so  konnte  ich  die  ganze  Schlagweite  der  Batterie  berechnen  und
somit  folgende  Reihe  bei  H—  10,2  zusammenstellen.
            
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