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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 1. Band, (Jahrgang 1848)

des  Entladungsstromes  etc.

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0,051  —  0,043,  welche  nicht  nur  ungefähr  ^-mal  so  gross  sind  als
die  Zahlen  hei  M  —  8,  sondern  auch  den  §.  29  gefundenen  Zahlen
0,289  —  0.144  —  0,123  gegenüber  gestellt  in  demselben  Verhältnisse, ­
  wie  diese  zu  einander  stehen  und  von  ihnen  nur  ihrer  absoluten
Grösse  nach  abweichen.  Indem  wir  uns  also  daran  erinnern,  dass
nach  29  auf  die  Werthe  von  ^  am  oberen  Wendepunkte  Platindrath
  in  H  keinen  Einfluss  ausübt,  dagegen  Platindrath  in  M  oder
N  einen  durch  die  Länge  von  H  bedingten  Zuwachs  in  y  hervorbringt, ­
  indem  wir  hiermit  aus  den  Beobachtungen  über  "  das  Resultat ­
  zusammenstellen,  dass  auch  auf  r  der  Platindrath  in  Zf  keine  Wirh

kung  äussert,  Platindrath  dagegen  in  N  (über  M  sich  §.  34)  den
Werth  von  x  steigert,  und  zwar  desto  mehr,  je  länger  (If  -)-  M)
wird,  indem  wir  ferner  beachten,  dass  sich  in  den  Zahlen  des  Zuwachses ­
  für  x  und  y  bei  den  verschiedenen  Anordnungen  der  Batterien ­
  gleiche  Verhältnisse  heraussteilen,  so  müssen  wir  aus  dieser
Übereinstimmung  folgern,  dass  sich  in  ™  am  oberen  Wendepunkte
die  im  Schliessungsdrath  N  der  Nebenbatterie  vorkommende  elektrische ­
  Strömung  abdrückt,  und  wir  müssen  mit  vollem  Rechte  von
einer  Theorie  dieser  Hergänge  verlangen,  dass  sie  den  Grund  einer
solchen  Ausprägung  der  Strömung  in  N  in  der  Strömung  in  M  bei
dem  oberen  Wendepunkte  nacliweise,  während  sie  zugleich  erläutert,
warum  am  unteren  Wendepunkte  sich  nichts  derartiges  findet,  sondern ­
  dort  ganz  andere  Verhältnisse  vorwalten.
•§.  34.  Ich  habe  in  dem  Vorhergehenden  häufig  die  Beobachtungsreihen, ­
  in  welchen  die  Erwärmung  in  //  und  N  gemessen  war,
mit  den  anderen,  in  welchen  die  Erwärmung  in  H  und  M  bestimmt
war,  zusammengeslellt,  indem  ich  die  Wirkung  der  Platindräthe  eli—
minirte  und  damit  die  ganze  Leitung  gewissermassen  auf  Kupferdrath
zurückbrachte.  Es  schien  mir  jedoch,  als  dürfte  sich  bei  der  ersteren
Art  von  Beobachtungen  noch  das  Bedenken  erheben,  dass  nirgends
Platindrath  in  Meinging,  der  bei  der  zweiten  Art  von  Beobachtungen
immer  vorhanden  war;  ich  habe  desslialb  noch  einige  Reihen  hinzugefügt, ­
  in  denen  ich  die  Hauptbatterie  aus  1,  die  Nebenbatterie  aus
2  Flaschen  bestehen  liess;  da  es  Doppelreihen  waren,  so  geben  die
in  den  nachstehenden  Tabellen  enthaltenen  Werthe  r-  das  Mittel  aus
n
beiden  Reihen.
            
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