des Entladungsstromes etc.
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Abstande M, \M,-j-M von dem Ortey = Maximum liegen, so ist
es dem Obigen entsprechend für die im ersten Theile enthaltenen
Reihen die Werthe 2 M, y M, 1VI als Hauptzahlen anzunehmen.
Hiernach habe ich diese Reihen für I. unter die Formel
für II. unter
'VI-4M
= 3x ’
V JL — 2 M
¥ x’
für III. unter gebracht, worin x
einen solchen variablen Werth hat, dass er von den Grenzpunkten
ab um eben soviel wächst, als vom unteren Grenzpunkte ab Fusse
Kupferdrath in N hinzukommen oder als vom oberen Grenzpunkte
ab Fusse Kupferdrath aus IV hinweggenommen werden. Die Grenzpunkte
sind in den Reihen annähernd mit einem * bei x bezeichnet,
damit man desto leichter die Übereinstimmung von x mit den
Beobachtungen verfolgen könne. Erwägt man bei diesen Beobachtungen,
dass die Grundzahlen 2 M, y M, M nur im Allgemeinen
die richtigen Werthe sein werden, nimmt man hinzu, dass die Erwärmungen
n nach den Grenzpunkten (denn über x zwischen beiden
fehlt hier wie bei y der Aufschluss) schnell klein werden, und dadurch
nicht allein der Zuverlässigkeit der beobachteten Zahlen einiger
Eintrag geschieht, sondern auch bei schwachen Strömungen alle
etwa zufällig vorkommenden Hindernisse ungleich stärker hemmen
und leicht ein schnelleres Anwachsen von x, als es nach N sein sollte,
veranlassen, erwägt man ferner, dass ich alle diese Beobachtungen
ein Jahr früher gemacht habe, ehe ich durch die folgenden Versuche
über die Erwärmungen in H und M auf die hier gegebene Erklärung
kam, also an keiner Stelle eine Revision eintreten lassen konnte,
welche jedenfalls bei den kleinen Schwankungen tlieils in der Ablesung
der Werthe, tlieils unter dem störenden Einflüsse der Luftströmungen
i) nöthig ist (später mochte ich die Revision nicht mehr
vornehmen), sieht man endlich darauf, wie die Fehler in einer Reihe
durch die besseren Resultate einer andern, namentlich in den summarischen
Versuchen §. 17 wieder aufgehoben werden, so glaube ich
sicher, dass man in die Richtigkeit der so einfachen Formeln keinen
Zweifel setzen wird, und dies um so weniger, als alle drei Reihen
1 ) Bei selbst massigem Winde lassen sich mH dem Buftthermometer gar keine
Beobachtungen antsellen, indem durch den Druck der Luft auf das offene
Gefäss die Spiritussäule bewegt wird.
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