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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 1. Band, (Jahrgang 1848)

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Knochen  hauer.  Veränderungen.

Übergang  auf  die  Werthe  von  y  am  oberen  Wendepunkte  angebalmt
würde.  Dass  übrigens  die  Ortsverscliiebungen  in  III.  von  geringerem
Belange  sind  als  in  I.  ist  zwar  noch  ersichtlich,  allein  das  gegenseitige
Verhältniss  lässt  sich  nicht  mit  voller  Sicherheit  aus  den  Beobachtungen ­
  entnehmen.  Erwägt  man  nun,  dass  bei  der  gerade  entgegengesetzten ­
  Wirkung  von  PI.  in  M  und  von  PI.  in  H  der  Ort  y  =  1
für  eine  nur  aus  Kupferdrath  bestehende  Leitung  ungefähr  da  liegt ;
wo  ihn  die  Beobachtungen  für  M  —  2'  K.  -j-  PI.  und  M  =  6'  K.  -)-  PI.
angeben,  wenn  zu  H  kein  anderer  als  der  fest  stehende  Platindrath
kommt,  so  erhalten  wir  das  für  die  Theorie  wichtige  Resultat,  dass
für  den  berührten  Fall  der  Ort^  =  1  in  1.  durch  die  Formel  N=H,
n
in  II.  durch  N  =  -|-Z/,  in  III.  durch  IV=y  H  bestimmt  wird,  wogegen ­
  oben  §.  13,  abgesehen  von  der  kleinen  Correction,  der  Ort
y  =  Maximum  in  I.  durch  die  Formel  in  II.  durch
N  +  M  =  -1-  (H  +  M),  in  III.  durch  N  +  M=  ^(H+  M)  bestimmt ­
  wurde,  so  dass  also  für  die  Erwärmung  in  IV  die  gesammten
Schliessungsdräthe  beider  Batterien  H-\-M  und  N-\-  M  den  Normalpunkt ­
  geben,  für  die  Erwärmung  in  M  dagegen  nur  die  Drätlie
H  und  N  ohne  Berücksichtigung  des  Mitteldrathes  M.  —  Dass  die
beiden  Normalpunkte  y  =  1  und  y  =  Maximum  in  der  Tliat  nicht
bei  derselben  Länge  von  IV  zusammenfallen,  davon  kann  man  sich
noch  leicht  überzeugen,  wenn  man  die  drei  Ströme  in  H,  M  und  N
zu  gleicher  Zeit  beobachtet,  wie  ich  dies  für  einige  Fälle  zu  meiner
eigenen  Überzeugung  gethan  habe.
§.  31.  Nachdem  aus  den  vorstehenden  Untersuchungen  über
die  Werthe  vony  das  Resultat  hervorgegangen  ist,  dass  wenigstens
nach  den  Wendepunkten  die  Länge  der  Dräthe  die  bedingenden
Elemente  in  allen  Formeln  sind,  so  muss  unstreitig  eine  ähnliche
Betrachtungsweise  auch  auf  die  im  ersten  Tlieile  §.  10  bis  §.  12
und  §.  17  mitgetheilten  Beobachtungen  Anwendung  finden.  Beiy
lagen  aber  die  Wendepunkte  für  das  Arrangement  I.  der  Batterie  um
2  M,  für  II.  um-^-M,  für  III.  um  M  vom  Orte  y  =  1  ab,  und  die
Längenwerthe  von  y  waren  im  Allgemeinen  an  diesen  Wendepunkten
4  M,  -|-M,  2  M;  wenn  demnach,  wie  dies  sogleich  die  Berechnung
zeigen  wird,  für  die  Werthe  y  bestimmte  Grenzpunkte  in  einem
            
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