Knochen baue r. Veränderungen
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3), in 111. 14) und IS) mit 13) vergleicht; weniger deutlich tritt es
bei M— 4 hervor, wozu man in 1. S) mit 4), in III. 3) mit 2), 7) mit
6) zusammenstelle und 4) und 8) hinzunehme; doch kommen kleinere
Werthe vor in II. 4) und 7). ich muss diesen Punkt, der vielleicht
künftighin an einer andern Stelle seine Erledigung findet, hier noch
unentschieden lassen, und berücksichtigte demnach allein die Werthe
von y, die durch PI. in M modificirt werden. Da man aus den Beobachtungen
in II. 8) bis 11) schliessen kann, dass jedes PI, y um eine
gleiche Grösse erhöht, so geht y für den Fall, dass Mnur aus Kupferdrath
besteht, auf folgende Werthe zurück und man erhält folgenden
Zuwachs in y durch jedes hinzugefügte PI.
I. Hauptbatterie 2 Flaschen; Nebenbatterie 2 Flaschen.
II
y bei M=4'K.
Zuwachs
in y
durch 1 PI.
Zuwachs
durch
I'K.inH
ybeiM=8'K.
Zuwachs
in y
durch lPi.
Zuwachs
durch
1' KinH.
18.7
30.7
Mittel
34.7
46.7
Mittel
46.7
58.7
Mittel
15,2
15,1
5.2
9.2
0,278
0,300
31,3
ö,4
15,2
0,289
II. Hauptbatterie 1 Flasche; Nebenbatterie 2 Flaschen.
9.1
9,3
9,2
5,1
6,6
0,147
0,141
0,144
19,9
4,2
7,1
7,0
7,1
5,9
7.1
0,126
0,121
0,123
15,7
4,5
0,176
0,090
III. Hauptbatterie 1 Flasche; Nebenbatterie 3 Flaschen.
0,077
Wenn auch die vorstehend verzeichneten Zahlen nicht ganz
zuverlässig sein mögen, so zeigen sie doch deutlich, dass die durch
PI. in M bewirkte Vergrösserung von y mit wachsendem H zunimmt
und dass y bei einem nur aus Kupferdrath bestehenden Mfür jedes H
einen constanten Werth erhalten würde. Die Zahlen dieses constanten