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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 1. Band, (Jahrgang 1848)

des  Entladungsstromes  etc.

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von  y  bedingen.  Zunächt  geben  nämlich  //und  N  zusammen  in  dem
Normalfalle,  wo  in  H  nur  ein  PI.  und  in  IY  nur  Kupferdrath  ist,  ungefähr ­
  den  Widerstand  =  1,00;  dem  entsprechend  ist  der  Widerstand
von  PI.  in  I.  =  0,55  und  in  II.  und  III.  =  0,37,  wie  dies  mit  den  oben
beobachteten  Widerständen  0,56  und  0,40  ganz  gut  übereinstimmt.
Dazu  kommt  ferner,  dass  der  Einfluss  eines  in  //  hinzugefügten  längeren ­
  Kupferdrathes  sich  ebenfalls  nach  dem  Widerstande,  welchen
er  darbietet,  richtet.  Nach  der  §.19  unter  III.  mitgetheilten  Reihe
ist  bei  M  =  4  an  dem  unteren  Wendepunkt  y  —  8,5  :  dies  gibt  nach
den  mitgetheilten  Formeln  für  36'  K.  einen  Widerstand  —0,18,
sofern  man  aus  III.  1)  die  berechnete  Zahl  7,2  zum  Vergleich  hinzuzieht, ­
  also  mit  dem  Widerstand  von  PI.  -  0,37  verglichen,  würden
70—80  Fuss  K.  einen  eben  so  grossen  Widerstand  als  PI.  leisten,
wie  dies  die  früheren  Beobachtungen  auch  ungefähr  erfordern.
Merkwürdig  ist  jedoch  der  Widerstand  des  PI.  in  M  -)-  N,  wo  er  in
den  Schliessungsdrath  der  Nebenbatterie  eingeht;  er  bleibt  durch
I.  II.  III.  constant  auf  0,55  sieben,  obschon  man  in  der  Kette  selbst,
die  im  Grundfall  nur  PI.  und  einige  Fuss  K.  enthält,  dieselbe  Einheit
des  Widerstandes  wie  in  ff  -\-  N  nicht  nachweisen  kann,  wenn  anders
nicht  auch  hier  ähnliche  Widerstände  hinzutreten,  wie  wir  in  der
Hauptbatterie  annehmen  mussten,  die  aber  freilich'  auf  die  Wärmeentwickelung ­
  ohne  Einfluss  bleiben  würden.  Was  noch  in  II.  und  III.
die  Factoren  i"  und  ~  betrifft,  so  linden  diese  in  dem  Umstande  ihre
Erklärung,  dass,  wäre  M  nicht  da,  beim  Arrangement  I.  der  beiden
Batterien  die  halbe  Ladung  aus  der  Hauptbatterie  in  die  Nebenbatterie
übergehen  würde,  bei  II.  bei  III.  ~  der  Ladung,  wodurch  auch
bei  vorhandenem  M,  wie  das  Spätere  lehren  wird,  die  Spannung  in
der  Nebenbatterie  auf  \  oder  strenger  auf  1,  \  gegen  die
ursprünglich  in  der  Hauptbatterie  enthaltene  herabsinkt;  hiermit  fällt
der  Gegendruck,  denn  die  Nebenbatterie  leistet,  von  1:  so  dass
y  in  eben  diesem  Verhältniss  kleiner  wird.  —  Aus  den  obigen  Formeln ­
  ergibt  sich  noch,  dass,  wenn  alle  Leitungsdräthe  nur  aus  demselben ­
  Kupferdrath  gebildet  wären,  y  für  die  drei  Fälle  bei  M—  4
die  Werthe  14,4;  9,6;  7,2  haben  würde  oder  bei  M=  8  die  Werthe
28,8;  19,2,  14,4.  Die  Normalgrössen  möchten  sein  16,  lOf,  8  oder
32,  21-jj-  16,  d.  h.  allgemein  4  M,  M,  2  M,  die  vielleicht  nur  durch
eine  besondere  Nebenwirkung  von  M  (aus  der  übrigens  auch  der
oben  nicht  nachweisbare  Widerstand  stammen  könnte)  modificirt  sind.
            
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