des Entladungsstromes etc.
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von y bedingen. Zunächt geben nämlich //und N zusammen in dem
Normalfalle, wo in H nur ein PI. und in IY nur Kupferdrath ist, ungefähr
den Widerstand = 1,00; dem entsprechend ist der Widerstand
von PI. in I. = 0,55 und in II. und III. = 0,37, wie dies mit den oben
beobachteten Widerständen 0,56 und 0,40 ganz gut übereinstimmt.
Dazu kommt ferner, dass der Einfluss eines in // hinzugefügten längeren
Kupferdrathes sich ebenfalls nach dem Widerstande, welchen
er darbietet, richtet. Nach der §.19 unter III. mitgetheilten Reihe
ist bei M = 4 an dem unteren Wendepunkt y — 8,5 : dies gibt nach
den mitgetheilten Formeln für 36' K. einen Widerstand —0,18,
sofern man aus III. 1) die berechnete Zahl 7,2 zum Vergleich hinzuzieht,
also mit dem Widerstand von PI. - 0,37 verglichen, würden
70—80 Fuss K. einen eben so grossen Widerstand als PI. leisten,
wie dies die früheren Beobachtungen auch ungefähr erfordern.
Merkwürdig ist jedoch der Widerstand des PI. in M -)- N, wo er in
den Schliessungsdrath der Nebenbatterie eingeht; er bleibt durch
I. II. III. constant auf 0,55 sieben, obschon man in der Kette selbst,
die im Grundfall nur PI. und einige Fuss K. enthält, dieselbe Einheit
des Widerstandes wie in ff -\- N nicht nachweisen kann, wenn anders
nicht auch hier ähnliche Widerstände hinzutreten, wie wir in der
Hauptbatterie annehmen mussten, die aber freilich' auf die Wärmeentwickelung
ohne Einfluss bleiben würden. Was noch in II. und III.
die Factoren i" und ~ betrifft, so linden diese in dem Umstande ihre
Erklärung, dass, wäre M nicht da, beim Arrangement I. der beiden
Batterien die halbe Ladung aus der Hauptbatterie in die Nebenbatterie
übergehen würde, bei II. bei III. ~ der Ladung, wodurch auch
bei vorhandenem M, wie das Spätere lehren wird, die Spannung in
der Nebenbatterie auf \ oder strenger auf 1, \ gegen die
ursprünglich in der Hauptbatterie enthaltene herabsinkt; hiermit fällt
der Gegendruck, denn die Nebenbatterie leistet, von 1: so dass
y in eben diesem Verhältniss kleiner wird. — Aus den obigen Formeln
ergibt sich noch, dass, wenn alle Leitungsdräthe nur aus demselben
Kupferdrath gebildet wären, y für die drei Fälle bei M— 4
die Werthe 14,4; 9,6; 7,2 haben würde oder bei M= 8 die Werthe
28,8; 19,2, 14,4. Die Normalgrössen möchten sein 16, lOf, 8 oder
32, 21-jj- 16, d. h. allgemein 4 M, M, 2 M, die vielleicht nur durch
eine besondere Nebenwirkung von M (aus der übrigens auch der
oben nicht nachweisbare Widerstand stammen könnte) modificirt sind.