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K n o c h e n 1» a u e v. Veränderungen
In der verstehenden Tabelle ist nur in H das eine fest bleibende
PI. in die Länge mit eingerechnet, alle übrigen Platindräthe von der
Normallänge sind besonders angegeben worden: Aus den Hauptfällen
I. 1) und I. 6), in denen einander gleich sein sollten, nehme
man als Mittel bei M— 4, y — 14,4 und bei M== 8, y = 28,8 an,
dann kann man die übrigen Wertlie von y, je nachdem M= 4 oder
= 8 ist,
in I. aus
14,4 [1+0,55 (< + «)]
1+0,55 (« + «’)
oder 28,8 [* + °' 55 (* +
1 f 0,55 (r + w) ’
• TI ä 14,4
in 11. ausyx
• TIT 1 144
in 111. aus—x
£
[1 + 0,37 (t + v)\
1 + 0,55 (w -f- w)
[1 + 0,37 (t + »>)]
1 + 0,55 (a + iv)
oder
oder
28,8 [1 + 0,37 (7 + J
3 ^ 1 + (1,55 (v + jo) ’
1 28,8 [1 + 0,37 « + a)]
2 ^ 1 + 0,55 (o + ui) ’
herleiten, sofern man die Zahl der Platindräthe PI, in H mit t, in N
mit v und in M mit TTbezeicbnet, doch so, dass man die beiden fest
stehenden Platindräthe, den in H sowohl als in M nicht mit in Anschlag
bringt. Die berechneten Wertlie stimmen so gut mit den
beobachteten überein, als es die Art dieser Beobachtungen nur zulässt,
namentlich wenn man noch erwägt, dass die Zahlen 0,55 und 0,37
ebenso wie die Factören ~ und ~ in II. und III. nur im Allgemeinen
richtige Wertlie sind. Bei der Aufstellung dieser Formeln hat mich
folgende Ansicht geleitet: Wenn wirklich vom Wendepunkt ab der
Strom in M unter einem ähnlichen Gesetze steht, als oh eine Stromtheilung
stattfände, so muss durch Mein desto geringerer Strom hindurch
gehen, je stärker der Andrang von der Hauptbatterie nach der
Nebenbatterie ist; dieser Andrang wird nun gehoben oder geschwächt
durch den kleineren oder grösseren Widerstand, der sich in //und N
findet, durch welche Dräthe der Andrang hindurch muss, oder y wird
desto kleiner oder grösser, je kleiner oder grösser der Widerstand
in //-j- M ist, indem so in M eine kleinere oder grössere Stromstärke
stattfindet. Diesem Andrange leistet von ihrer Seite wieder
die Nebenbatterie einen Gegendruck, und zwar einen desto kleineren
je grösser der Leitungswiderstand in ihrer Kette, also in iV-j-Mist;
y wird kleiner, wenn dieser Widerstand wächst, und damit wird die
Stromstärke in M geringer. Unstreitig sind es hier die Widerstände
der Dräthe, als Regulatoren der Entladungszeit, welche den Werth