des Entladuiigsötromes etc.
Nr. 20. H = 10,2; N = 6,0 + ...; M = 4 PI.
i
y
o
2
4
IG
24
32
40
13,87 2,31 0,106
13,00 2,50 0,102
12,12 3,12 0,257
9,00 4,75 0,528
8,00 5,06 0,628
7,69 5,21 0,678
7,44 5,44 0,731
0,407
0,438
0,507
0,727
0,792
0,823
0,855
5,5
6,2
8,2
21,3
30,5
37 2
47,2
§. 25. Die so eben mitgetheilten Beobachtungsreihen haben so
viel Charakteristisches, dass es mir an dieser Stelle zuerst möglich
ward, die richtige Formel für die Wertlie von ™ oder vielmehr von
V UL zu erhalten. Man achte zuvörderst auf den Werth dieses
h
Verhältnisses, wo er am kleinsten ist, d. h. am Wendepunkt seihst.
Der Mitteidrath M mag aus 4' oder 8' in eompensirter Länge bestehen,
der Werth von bleibt derselbe, wenn nur in diese Länge
ein gleich langer Platindrath eingeht; eine Vergrösserung des Platindrathes
in M stellt dagegen die Wertlie niedriger dar; ein zu H
hinzugefügter Platindrath macht ™ grösser, ein zu N hinzugefügtes
PI. hat hei den Beobachtungen unter I. keinen recht deutlichen, aber
hei den Beobachtungen unter 11. und III. einen derartigen Einfluss,
dass das Verhältniss abermals etwas vergrössert wird. Verfolgt man
darauf die Veränderungen von weiter vom Wendepunkt ab, indem
man in N Kupferdrath hinzufügt, so gehen die Bedien für M = 4'
und für M = 8' sogleich auseinander, in jenen nähert sich ^
schneller, in diesen langsamer der Einheit. Von der andern Seite
kommen die Reihen, in welchen M eine gleiche compensirte Länge
hat; mit der Verlängerung von N einander bald sehr nahe, so weit
auch die Wertlie von durch Einfluss des Plutindrathes am Wenden
punkt von einander abweichen. Mau vergleiche nur Nr. 19 mit Nr. 20;
hier gehen die Reihen von ~ = 0.407 und — = 0,166 aus, stehen
h li
aber hei N-— 6 4- 4B schon so nahe an einander, dass -^ — 0,751
h
Sitzb. d. mathem.-naturw, CI. I. Bd. 23