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Knochenhauer. Veränderungen
Einfluss üben und demnach die Beobachtungen für Andere nur einen
sehr prekären Werth haben können. Doch das eine allgemeine Resultat
will ich aus diesen Beobachtungen noch anführen, dass auch
nach ihnen die gesammte frei werdende Wärme unter allen Veränderungen
von N dieselbe bleibt ; die sieh gegenseitig beschränkenden
Zahlen in h und m lehren dies augenscheinlich, obschon eine genaue
Berechnung bei der Unsicherheit einzelner Data keinen besonderen
Nutzen gewähren wird.
§. 21. Nach diesen vorläufigen Angaben wende ich mich zunächst
zur Untersuchung derjenigen Werthe von ^welchevon dem
unteren Wendepunkt an (d. h. von dem Wendepunkt an, welcher
durch Verlängerung von N nach ~ == 1 eint ritt) Vorkommen. Ich
beginne wieder mit der Mittheilung sämmtlieher Beobachtungsreihen,
welche ungefähr mit dem Wendepunkt anheben. Nach der Angabe
der Flaschenzalil enthalten diese Tabellen die in Kupfer compensirten
Längen von H und N, wobei in H das feste PI. eingerechnet
ist, dann bei M die Länge und Beschaffenheit dieses Drathes, so
dass PI., 2 PI., 3 PI. u. s. w. die sämmtliclien Platindräthe jeden von i
der Normallänge (= 2' K.) angeben die in M eingingen. Die Columnen
-j-, h, m und ~ sind wie vorher, doch gibt da, wo ich
zwei ähnliche Reihen angestellt hatte, das Mittel aus beiden; unter
ZU findet man das Verhältnis der Stromstärken und in der
V h
letzten Columne unter y Zahlen, die späterhin erläutert werden
sollen.