des Entladungsstromes etc.
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an, worin jedoch auch das fest stehende PI. besonders hervorgehoben
ist, hinter H steht die Länge des Schliessungsdrathes der Hauptbatterie
mit Einrechnung von PI. zu 2' K., hinter N die Länge des
Schliessungsdrathes der Nebenbatterie, die nur aus 6'K. bestand und
zu der die in der ersten Columne unter -j- ergebenen Fusse Kupferdrath
hinzukamen. Unter h und m sind dann die beobachteten Erwärmungen
in // und M und unter ^ ihr Verhältniss verzeichnet.
§. 20. Die vorstehenden Reihen schienen mir hinreichend, um
an ihnen die Punkte hervorzuheben, deren Erläuterung durch weitere
Beobachtungen vorliegt. Wie man sieht, geht in allen Reihen bei
einer bestimmten Länge von N der Werth von y durch 1 hindurch;
mit Verkürzung von iV wächst er bis zu einer bestimmten Grenze,
um hintenher sich wieder der Einheit zu nähern; mit Verlängerung
von N fällt er, jedoch auch hier wiederum nur bis zu einer gewissen
Grenze, um sich später gleichfalls der Einheit zu nähern. Ich habe
die Beobachtungen freilich nur bis an die Wendepunkte fortgesetzt,
die sich jedoch dadurch sogleich hervorheben, dass an ihnen der
Werth von ^ geringere Veränderungen erleidet. Die genannten
Wendepunkte liegen von der Stelle, wo = 1 ist, bei den Beobachtungen
zu I. um die doppelte Länge von M entfernt, also für
M— 4' um 8 Fuss; für die Beobachtungen unter II. sind die Abstände
der Wendepunkte = 4 / 3 M und für die Beobachtungen unter
III. = M, also bei II. für M — 4' und = 8' sind die Abstände
— 5,33 und 10,67 Fuss, bei 111. für M — 4' und = 8' ebenfalls
= 4 und 8 Fuss. — Wenn man in H. N oder M Platindräthe statt
der Kupferdräthe substituirt, so ändert sich theils der Ort, an welchem
Y = 1 ist, theils fällt der Werth von ~ an den Wendepunkten
verschieden aus, der Abstand dagegen der Wendepunkte von y = *
bleibt unverändert derselbe, wie ich ihn kurz vorher angegeben habe.
Ich würde, um alle diese Verhältnisse zu belegen, vollständigere
Beobachlungsreihen beigebracht haben, wenn es mir anders geglückt
wäre, zu den Werthen von zwischen den Wendepunkten die richtigen
Formeln zu finden; ohne sie scheint eine vollständigere Angabe
unnütz, da bei der zum Theil sehr schnellen Veränderung in ^
zwischen den Wendepunkten Nebenumstäilde einen beträchtlichen