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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 1. Band, (Jahrgang 1848)

des  Entladungsstromes  etc.

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an,  worin  jedoch  auch  das  fest  stehende  PI.  besonders  hervorgehoben
ist,  hinter  H  steht  die  Länge  des  Schliessungsdrathes  der  Hauptbatterie ­
  mit  Einrechnung  von  PI.  zu  2'  K.,  hinter  N  die  Länge  des
Schliessungsdrathes  der  Nebenbatterie,  die  nur  aus  6'K.  bestand  und
zu  der  die  in  der  ersten  Columne  unter  -j-  ergebenen  Fusse  Kupferdrath
  hinzukamen.  Unter  h  und  m  sind  dann  die  beobachteten  Erwärmungen ­
  in  //  und  M  und  unter  ^  ihr  Verhältniss  verzeichnet.
§.  20.  Die  vorstehenden  Reihen  schienen  mir  hinreichend,  um
an  ihnen  die  Punkte  hervorzuheben,  deren  Erläuterung  durch  weitere ­
  Beobachtungen  vorliegt.  Wie  man  sieht,  geht  in  allen  Reihen  bei
einer  bestimmten  Länge  von  N  der  Werth  von  y  durch  1  hindurch;
mit  Verkürzung  von  iV  wächst  er  bis  zu  einer  bestimmten  Grenze,
um  hintenher  sich  wieder  der  Einheit  zu  nähern;  mit  Verlängerung
von  N  fällt  er,  jedoch  auch  hier  wiederum  nur  bis  zu  einer  gewissen
Grenze,  um  sich  später  gleichfalls  der  Einheit  zu  nähern.  Ich  habe
die  Beobachtungen  freilich  nur  bis  an  die  Wendepunkte  fortgesetzt,
die  sich  jedoch  dadurch  sogleich  hervorheben,  dass  an  ihnen  der
Werth  von  ^  geringere  Veränderungen  erleidet.  Die  genannten
Wendepunkte  liegen  von  der  Stelle,  wo  =  1  ist,  bei  den  Beobachtungen ­
  zu  I.  um  die  doppelte  Länge  von  M  entfernt,  also  für
M—  4'  um  8  Fuss;  für  die  Beobachtungen  unter  II.  sind  die  Abstände ­
  der  Wendepunkte  =  4 / 3  M  und  für  die  Beobachtungen  unter
III.  =  M,  also  bei  II.  für  M  —  4'  und  =  8'  sind  die  Abstände
—  5,33  und  10,67  Fuss,  bei  111.  für  M  —  4'  und  =  8'  ebenfalls
=  4  und  8  Fuss.  —  Wenn  man  in  H.  N  oder  M  Platindräthe  statt
der  Kupferdräthe  substituirt,  so  ändert  sich  theils  der  Ort,  an  welchem
Y  =  1  ist,  theils  fällt  der  Werth  von  ~  an  den  Wendepunkten
verschieden  aus,  der  Abstand  dagegen  der  Wendepunkte  von  y  =  *
bleibt  unverändert  derselbe,  wie  ich  ihn  kurz  vorher  angegeben  habe.
Ich  würde,  um  alle  diese  Verhältnisse  zu  belegen,  vollständigere
Beobachlungsreihen  beigebracht  haben,  wenn  es  mir  anders  geglückt
wäre,  zu  den  Werthen  von  zwischen  den  Wendepunkten  die  richtigen ­
  Formeln  zu  finden;  ohne  sie  scheint  eine  vollständigere  Angabe
unnütz,  da  bei  der  zum  Theil  sehr  schnellen  Veränderung  in  ^
zwischen  den  Wendepunkten  Nebenumstäilde  einen  beträchtlichen
            
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