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Knochenhauer. Veränderungen
oder in der Batterie gesucht werden muss. Noch übler steht es,
wenn man als Batterie nur 1 Flasche anwendet; hier fand ich bei
gleichem Widerstand wie vorhin den Widerstand von PI. nur = 0,450
(demnach von 20' K. = 0,1 OS), so dass jetzt noch ein bedeutend
grösserer Widerstand da ist, dessen Sitz sich nicht recht bestimmt
nachweisen lässt. Ich glaube kaum, dass das Ganze auf die Luftschicht
zwischen den Kugeln des Ausladers übertragen werden darf,
vielleicht übt selbst die Verbindung des Conductors mit der Flasche
einen Einfluss, den ich, ohne eine Änderung mit den ganzen Apparaten
vorzunehmen, die mir nicht zusteht, durchaus nicht ermitteln kann.
Da ich jedoch eine wenigstens an nähernde Berechnung führen möchte,
so nahm ich die Erwärmung in M eben so gross wie in //an, setzte,
wenn die Hauptbatterie 2 Flaschen enthielt, bei der zum Grunde
gelegten Einheit den Beobachtungen gemäss den Widerstand von
PI. = 0,56 und von 20' K. — 0,144 an, ferner den Widerstand in
der Nebenbatterie = 0,05. War dagegen die Hauptbatterie aus einer
Flasche gebildet, so rechnete ich ebenfalls den Beobachtungen gemäss
für PI. 0,405 für 20' K. 0,105, und setzte den Widerstand der
Nebenbatterie hei 2 Flaschen = 0,18 und bei 3 Flaschen = 0,12.
Mit diesen Zahlen berechnete ich die frei gewordene Wärme und
notirte sie unter C in den Tabellen. Wenn schon die hierdurch gefundenen
Zahlen noch nicht durchweg gleich gross ausgefallen sind,
wie es sein sollte; so meine ich doch, dass, wenn man den angeführten
misslichen Umständen Rechnung trägt und namentlich die
Fälle ins Auge fasst, wo durch PI. in N die Unsicherheit mehr gehoben
wird, sicher kein Zweifel an die Richtigkeit der dritten Folgerung
aus den vorstehenden Beobachtungen erhoben werden kann,
dass bei gleicher Ladung der Batterie das Quantum der von ihr auf
dem Schliessungsdrath entwickelten Wärme weder durch Hinzufügung
der Nebenbatterie überhaupt, noch durch eine Veränderung
des Schliessungsdrathes derselben verändert wird.
§. 16. Viertens lässt sich aus den Beobachtungen in Betrefl
der Grösse entnehmen, dass der Werth des Maximums sich nach
dem Verhältnisse der Flaschenzahl in der Nebenbatterie zur Flaschenzahl
der Hauptbatterie steigert, dass man also die unter II. aufgeführten
Werthe mit 2, die unter III. stehenden mit 3 dividiren müsse,
um die unter I. gefundenen Verhältnisszahlen wieder zu erhalten.