des Entladuiigsstromes etc.
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§. 14. Als zweites Resultat der Beobachtungen stellt sieb heraus,
dass Platindräthe in // sowohl, als in N trotz des grossen Widerstandes,
welchen sie darbieten, doch den Ort des Maximums nicht
verändern, sondern nur einfach nach ihrer eompensirten Länge in
Kupferdrath gerechnet werden müssen. Findet sich überdies der
Platindrath in H, so bleibt auch das Verhältniss ganz dasselbe,
wie bei Kupferdrath allein; tritt dagegen der Platindrath in N ein,
so sinkt der Werth von und zwar desto stärker, je geringer die
Länge von M ist.
§. IS. Da in allen vorstehenden Tabellen M nur aus Kupferdrath
von unbedeutendem Widerstande besteht, so lässt sich aus den
sich gegenseitig beschränkenden Zahlen von n und h abnelimen, dass
die durch die Batterie-Entladung in allen Dräthen zusammen frei
werdende Wärme bei allen Änderungen von N dieselbe Grösse
behält. Man berechnet nämlich, wie bekannt ist, die auf dem Schliessungsdrath
einer elektrischen Batterie frei werdende Wärme dadurch,
dass man die beobachteten Thermometergrade mit dem Widerstande
der dazu gehörigen Dräthe multiplicirt; die gefundene Zahl steht
dann zur ganzen Wärme, so lange nur dasselbe Thermometer unter
denselben Umständen zur Messung gebraucht wird, in einem constanten
Verhältnisse. So leicht aber auch aus der Vergleichung der
Zahlen h und n das angegebene Resultat folgt, so schwierig ist es
doch, die Berechnung auf strenge Weise zu führen, da mehrere zu
derselben erforderlichen Data noch unsicher bleiben. Nicht, dass wir
die Erwärmung in Mnoch nicht kennen, denn mag man sie immerhin
= h setzen, der Einfluss des Fehlers ist bei dem geringen Widerstande
von M nur unbedeutend, allein zwischen den Kugeln des Ausladers
und in der Batterie selbst linden Widerstände Statt, deren
Grösse sich weder von einander trennen, noch sicher begründen
lässt. Schon oben §. 5 gab ich an, dass hei einer Batterie von 2
Flaschen ein aus IS' K., und PI. gebildeter Scliliessungsdrath einen
Widerstand — 1,00, PI. einen Widerstand = 0,S6 und 20'K. einen
Widerstand == 0,144 durbieten; berechnet man nach diesen Daten
den Widerstand 1,00, so gibt PI. 0,S6 und IS' K. 0,11, demnach
fehlt noch an Widerstand 0,33, wovon der Auslader seihst hei seinen
starken Metalltheilen sehr wenig tragen kann, der übrige Theil also
entweder in der Luftschichte zwischen den Kugeln des Ausladers
Sitib. d. mathem.-naturw. CI. I. Bd.
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