des Entladungsstromes etc.
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§. 9. Ich werde jetzt unmittelbar die Beobachtungen zusammenstellen,
die ich für den vorliegenden Fall ausgeführt habe. Bei diesen
Beobachtungsreihen gebe ich zunächst die Anzahl der Flaschen an,
aus denen die Haupt- und Nebenbatterie zusammengesetzt waren,
wobei ich nur noch nebenbei bemerke, dass mir nur vier gleiche
Flaschen zur Disposition standen. Dann findet man die Länge von
M, die Länge von //und von N aufgezeichnet; bei beiden letztem
ist der eine des Thermometers wegen nothwendig in die Verbindung
eingehende Platindrath schon in die angegebene Zahl nach seiner
compensirten Länge zu 2' mit eingerechnet, jeder neu hinzugefügte
Platindrath dagegen mit PI. besonders notirt worden. Bei N steht
obenan nur die Länge des festen Theils, und das dahinter stehende -jverweist
auf die erste Columne der Tabellen in der Weise, dass die
dort angegebene Zahl von Fussen Kupferdrath nach und nach zu N
hinzugesetzt wurde. Der Strich — in dieser Columne soll andeuten,
dass die Nebenbatterie zuerst ganz aus der Verbindung gelassen war,
so dass die Stromstärke der Hauptbatterie in einem einfachen Schliessungsdrathe
für den Stand der Kugeln des Ausladers beobachtet werden
konnte, welcher für die jedesmalige Tabelle derselbe blieb. Die
beiden folgenden Columnen stellen unter h und n für die entsprechenden
Längen von N die beobachteten Erwärmungen in H und N
dar, die vierte ihr Verhältnis y (daraus in II und III noch y y
und ¥ir)’ d ’ e en( llich die Quadratwurzel dieses Verhältnisses
oder das Verhältnis der Stromstärken in H und N. Die in der
sechsten und siebenten Columne noch enthaltenen Zahlen x und C,
sowie das hinter N oben hingesetzte m werden später ihre Erläuterung
linden.