iw 5 • - -’^pqmrxss
WBWjnmmz mp iiiiuwiihiwiii i iii
300 He ekel. Über eine
Xiphophorus gracilis.
Männchen.
Rückenflossenbasis kurz, nach der Körpermitte beginnend;
oberer Flossenrand schief abgestutzt. Afterflosse mit der ganzen
Basis vor der Rückenflosse sitzend; das Schwert schmal, zweimal so
lang wie der Kopf. — Ein schwarzer Längestreif vom oberen Deckelwinkel
bis zur Schwanzflossenbasis; eine schwarze Linie längs des
Schwanzkieles bis zur Flosse; alle Flossen unbefleckt.
Weibchen.
Rücken- und Afterflosse senkrecht unter einander nach der
Körpermitte beginnend; beide mit kurzer Basis und schief abgestutztem
Rande, Farbenzeichnung wie am Männchen.
Br. 1 I 11. Ba. 11 5. R. 2 | 6. A. 2 | 6. (Weib. 3 | 6.) Sch. 7 | 14 | 7.
3
Schuppen 29 und 2 — 3.
3
Beschreibung des Männchens.
Im Ganzen ist dasselbe von etwas schlankerem Körperbau als
jene der beiden vorher beschriebenen Arten; seine grösste Körperhöhe
ist so wie die Kopflänge etwas über viermal in der Gesammtlänge
des Thieres (ohne Schwanzflosse) enthalten. Der Kopf ist
eben so spitz und der am Anfang der flachen Stirne geradlinig querüber
gespaltene Mund hat beinahe eine ebenso verticale Stellung wie
an Xiphophorus Hellerii. Gestalt und Stellung der Flossen sind aber
auf das Bestimmteste verschieden.
Die Rückenflosse fängt erst um einen guten Augendiameter nach
der Körpermitte an; ihre Basis ist sehr kurz, kaum einer halben
Kopflänge gleich und enthält, nebst den beiden ersten ungeteilten,
nur sechs geteilte Strahlen; die ersten dieser Geteilten sind doppelt
so lang als die ganze Basis, die nachfolgenden werden nach rückwärts
stets kürzer, so dass bei aufgerichteter Flosse der obere Rand
schief abgestutzt erscheint. Die Basis der Afterflosse, die nur
wenig kürzer ist als jene der Rückenflosse, reicht eben so weit vor
als hinter die Körpermitte, endigt daher, im verticalen Sinne genommen,
beinahe um einen ganzen Augendiameter früher als die darüber