der T a y 1 o r’schen Formel.
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Man setze nun
(r) ^ rw o -H "f" • • • • “t“ ^” M o — Ä B ,
so dass R n den Rest vorstellt, welchen man weglässt, wenn man den
Ausdruck für u„ unmittelbar von dem Gliede A r tt 0 abbricht. Man
kann in R n statt der Anfangsglieder der auf die He folgenden Differenzreihen,
nämlich statt der Grössen
A r + 1 w 0 , A r + 2 n 0 , .... A"n 0
die Glieder der »den Dilferenzenreihe selbst, wovon die eben genannten
abhängen, nämlich
A r u,, A r U t , A r H 3 , .... A r u n _ r
einführen. Ich habe dies bereits in meinen im Jahre 1827 erschienenen
Vorlesungen über die höhere Mathematik (I. Bd., S. 251 u. ff.)
gethan; nachstehender Vorgang führt jedoch einfacher zum Ziele.
Setzt man n -j- 1 an die Stelle von n, so hat man
tfn+t = + (JtO A-+l„ 0+ . . . . + A»+l„„.
Es ist aber, ivie schon aus dem Pascal'schen Dreiecke erhellet,
und auch aus dem Bildungsgesetze von CO leicht nachgewiesen
werden kann,
m-u.)+oi
daher kann man auch setzen:
(;)] 4'«. + [(;)+(,;.)]
+[(4i) + (4 2 )]4'+ s ».+ ....
■ • • ■ + Rn—l) "t“ * ] 4“ w o r" 1 '"f
Bedenkt man nun, dass
A’ « 0 -\- A r + 1 M 0 = A’’«,, A r +‘M 0 -j- A’’+ 2 it 0 = A r + 1 «,, u. s. w.
ist, so erhält man
Jtn + 1 = ( r ",) A-«o + (”) A'U, + AHl Ui +•••
• • . ■ + („-i) + A”Mi.
Die Summe der Glieder dieses Ausdruckes vom zweiten angefangen,
ist der Ausdruck, in welchen R n übergeht, wenn die Reihe
1l\ , tlo , W3 9 ... . Ufi-j- 1
an die Stelle von
Mo 9 ^1 > Mg 9 .... 11 n
Silzh. d. mathem.-natunv. CI. I. Bd. IG