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Hai di ng er. Über symmetrische Gruppirung
Ausdruck Avie mit einem Sclimelze von Albit-Krystallen bedeckt,
Avährend man nur Avenige Krystalle desselben auf den Flächen P
und x findet.
Der rotlie Granit ist unmittelbar jenseits des Augitporphyrs
in dem Tliale aufAvärts von Figino „von einer unglaublichen Menge
eckiger Höhlungen durchzogen, so sehr, dass auch das kleinste *
Stück, Avelches man abschlägt, immer noch einige enthält; es sind
Avahre Drusen inAvendig mit Krystallen besetzt.” Er bemerkt dabei
noch ausdrücklich, dass die Krystalle, Quarz und Feldspath mit Albit,
grösser sind als in der Grundmasse, und nicht ursprünglich in einer
Grundmasse eingeAvachsen gebildet, sondern in dem freien offenen
Raume. Endlich liegen noch Chloritkugeln auf denselben.
„Deutlich sind," sagt Herr v. Buch, „alle diese eckigen
Drusen durch offene Klüfte verbunden, Avelche von einer zur andern
hinlaufen. Es sind daher spätere Erscheinungen nach dem Hervortreten
der Gebirgsmasse, und die Krystalle haben sich darin Avahrscheinlich
erst später erzeugt.” Noch viele andere Aviclitige Bemerkungen
sind beigefügt, aber ich Avill ja nicht Herrn v. Buch's
Mittheilung Aviedergeben, sondern nur auf einige derjenigen Äusserungen
aufmerksam machen, die nun nach mehr als zAvanzig Jahren
immer mehr als in der Natur der Sache gegründet anerkannt Averden.
In der Abhandlung: „Über die Lagerung von Melaphir und
Granit in den Alpen von Mailand” (gelesen den 10. April 1829) Avird
noch im Grossen das Verhältniss erläutert, Avie jener rotlie Granit
mit Drusen nur gegen die Oberfläche zu sich findet, und Avie der
Granit im Innern seine Röthe verliert, und zuletzt nurgelblichAveiss
vorkommt. Zunächst äusserst kleine aber viele Drusen, dann einzelne
grössere mit grösseren Krystallen von Feldspath, auch auf den Flächen
M, T, I, mit Albit überzogen, gar nicht auf P und x, nicht
selten auch Flussspath; im Aveissen Granite keine Spin 1 von Albit,
eben so Avenig von Drusen. „Der Aveisse Granit ist daher gleichsam ,
ein Kern, um den der rotlie Avie eine Schale gelagert ist.”
Die schönsten, zum Tlieile sehr grossen Feldspath-Krystalle
mit Albit besetzt sind die, aveiche ich hier der Classe vorzuzeigen,
die Ehre habe, vom Cavalierberg bei Hirschberg in Schlesien. Der
Feldspath ist fleischroth, zum Theile mit dunkel bräunlichrother
Oberfläche, und fast undurchsichtig. Die Krystalle tragen viel durchsichtigere
Albit-Krystalle, obAvohl diese auch manchmal bräunlich-