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Wert he im. Über den Gang der Pulsfrequenz
Als das Mittel aus allen diesen Daten erhält man:
Vxoo W.
Quadratzoll.
für den Tag-1/
für den Tag Qa a d?atzo'll.
0 o-o
1 2-3
2 2-3
3 3-0
4 2-1
5 3-3
6 5-9
7 8-2
8 8-5
9 7-3
10 6-9
11 6-3
12 56
13 4-5
14 4-1
15 3-8
16 3-4
17 3-0
Vom 17. Tage an wurden die Messungen nicht fortgesetzt, die
Senkung erfolgte stetig, aber so langsam, dass die Bestimmung der
Unterschiede von einem Tage zum anderen nicht mehr die nöthige
Genauigkeit zuliess. Der Gang der Ahnahme wurde daher nur mehr
nach dem Augenscheine geschätzt und demgemäss in der Zeichnung
dargestellt. (Taf. II b, und Taf. III.)
Die vorstehenden Mittelzahlen lehren uns bezüglich des Ganges
der Exsudation, dass die Thätigkeit, die letztere zu Stande bringt, nicht
constant wirkt; denn unter dieser Voraussetzung müsste die Menge
des Exsudates in gleichen auf einander folgenden Zeiträumen immer
um gleich viel zunehmen, und die Linie, die das Wachsthum desselben
vom Beginne bis zum Maximum ausdrückt, müsste eine gerade
sein. Dies trifft aber nicht ein; vielmehr findet sowohl die Zunahme
als die Abnahme der Exsudation unter mehrfachen Schwankungen
Statt. Nach der Erhebung des 1. Tages bemerken wir am 2. eine
kleine Senkung, vom 3. bis zum 8. Tage eine fortwährende, jedoch
ungleichförmige Zunahme; von da an vermindert sich das Volumen
der Effloresceuzen. Die Abnahme erfolgt viel gleichförmiger als die
Zunahme vor sich gegangen war.
Vergleicht man die Puls- und die Exsudations-Curve unter einander,
so bemerkt man sogleich, dass der Zeitpunkt, in welchem sie ihr
Maximum erreichen, nicht für beide ein und derselbe ist. Der Puls
erreicht das Maximum seiner Frequenz am 6. Tage, die Exsudation
das ihrige am 8.; die Pulsgeschwindigkeit ist daher schon in
beträchtlicher Abnahme begriffen, während die Exsudation noch
immer zunimmt. Letztere nimmt vom 8. Tage an stetig und fast
gleichförmig ab, obgleich die Pulsfrequenz den einmal erreichten
hohen Stand, nach einer vorübergehenden, gegen den 14. Tag hm
stattfindenden Verlangsamung, für weiterhin beibehält und selbst
noch überschreitet.