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Engel. Darstellung der ersten Entwickelung
rung aufmerksam zu machen, als weil ich meine, durch diese wenigen
Fälle wirklich beweisen zu können.
In der Figur 204 fanden sich die Durchmesser ab, cd, cf wie
aus mehreren Messungen hervorgehl, in einigen Fällen wie folgt:
1. Fall: ab = 630
cd= 70
2. Fall: ab — 629
cd = 206
ef = 102
3. Fall: ab = 860
ef = 190
Hieraus berechnen sich die drei grossen Abtheilungen, nämlich:
Aussenwand A , Innenwand B und Markraum C des ganzen Leibesdurchschnittes
(nach der bekannten Methode) und zwar:
Für den ersten Fall (mit n=3) ist A • = = 209 66;
ß= 209-66; C= 210-66; aus ^ folgt ^l 6 = 69-88 = ef
Für den zweiten Fall (für n = 3) ist = 209-33 A;
210 33 — B; 209.33; C—cd, und hieraus —- = 104 = ef.
Für den dritten Fall (n = 3) ist 8C ° 3 ~ i = 286-33 = A\
287-33 = B; 286 33 = C; hieraus geht hervor 2 (—3—) =
190.88 = ef.
Dergleichen Berechnungen ganzer Leibesdurchschnitte werden
auch später noch mehrere Vorkommen und immer wird sich die angeführte
Berechnungsmethode bewähren,
Einen Gegenstand einer andern Messung bildete ein Querdurchschnitt
eines Extremitätenkeimes, wie ihn die Figur 206 darstellt.
Hier ist ab die Breite des ganzen Keimes, cd aber die Breite der
mittleren gelben Substanz. Ich erhielt für«ö=116-ä, für cd— 39.
Hieraus berechnet sich —^ = 38-6 = cd.
Ich werde noch später Gelegenheit haben, unversehrte Tlieile
von fast ausgebildeten Extremitäten auf gleicher Grundlage zu berechnen
und das Ergebniss hoffe ich wird ein befriedigendes sein.
Um nun bei der ganzen Darstellung der Entwickelung des Embryos
mich einigermassen an die von der Natur befolgten Zeitabschnitte
zu halten , breche ich diese Untersuchung über die Ent-