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Pohl.
mittelst eines Concavspiegels von 28-5 Millimeter Durchmesser, der
nur um eine horizontale Axe drehbar, nicht ausser die Längenaxe des
Instrumentes gerückt werden kann. Das von ihm ausgesandte Licht
lässt sich durch vier verschieden grosse an einer Drehscheibe befindliche
Blendöffnungen beliebig modificiren. Zur Beleuchtung Opaker
Gegenstände ist eine am Träger der Mikroskopröhre befestigte und
mittelst Knieen bewegliche, planconvexe Lichtverstärkungs-Linse von
33 Millimeter Durchmesser beigefügt.
Die Mikroskopröhre hat 20 Millimeter im Durchmesser, ist ohne
Objectiven im Minimo 152 Millimeter lang, kann aber bis zu
202 Millimeter Länge ausgezogen werden, während die betreffenden
Gesammthöhen des Instrumentes beim Gebrauche im Mittel 250 und
350 Millimeter betragen. Die grobe Einstellung geschieht an der
Mikroskopröhre mit freier Hand, die feine hingegen ebendaselbst
mittelst einer Mikrometerschraube.
Zum Mikroskope gehören endlich drei Okulare und drei Objectiv-Systeme,
deren Linsen einzeln gebraucht, keine hinreichend
klaren Bilder liefern. Die vorgenommenen Messungen ergaben die
Durchmesser der untersten Linsen der Objectivsysteme:
1 gleich 4'00 Millimeter,
2 „ 3-00
3 „ 1-75
Die Leistungen des Instrumentes sind:
Objectiv-Systeme
Die
Mikroskopröhre
ist
Fokaldistanz
in Mm.
Gesichtsfeld
in
Mm.
Vergrösse-
an N o b e r t’s Scale
die Gruppe:
ii.
normal
ausgezogen
normal
ausgezogen
normal
ausgezogen
5-4
5-1
1-5
1-4
0-9
0-8
1-79
1-32
0-60
0-44
0-41
0-30
42
77
124
231
183
342
VII
VIII
normal
ausgezogen
normal
ausgezogen
normal
ausgezogen
3-4
5-1
1-5
1-4
0-9
0-8
1-48
1-11
0-51
0-38
0-33
0-26
89
114
261
334
384
491
VI
VIII
schwierig
fein
gut
III.
normal
ausgezogen
normal
ausgezogen
normal
ausgezogen
3-4
3-1
1-3
1-4
0-9
0-8
1-10
0-84
0-37
0-28
0-25
0-13
136
194
401
324
597
864
VII
gut