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P o h l.
Objective
o -s a
Verhalten
gegen Nobert’s Scale
löst bei centrischer
Beleuchtung Gruppe:
löst bei schiefer Beleuchtung
Gruppe:
in.
1
2
2 + 1
1 + 3
2+3
1 + 2 + 3
1+2+4
1 + 3+4
2+3+4
3+4+3
4+3 + 6
3+6+7
430
42-7
180
14-9
13-3
7-1
6-4
4- 7
5- 7
31
2-6
11
1-79
1-39
0-78
0-93
0-81
0 63
0-53
0-36
0-32
0-49
0-40
0-19
98
126
223
188
217
267
327
313
338
337
442
927
0
0
III
II
III
V
V
V
V
VI
IX
etwas unklar
matt
gut
gut
scharf
milchig
scharf
milchig
0
0
IV
VI
VII
X
XV
sehrverwasch,
gut
milchig
Beim Verhalten dieses Mikroskopes gegen sogenannte Probe-Objecte,
zeigte es sich, dass dasselbe bezüglich seiner definirenden
Kraft von den Haaren der Mus domcsticus und Vespertilio murinus
sowie den Tüpfeln von Lycaena Argus ausgezeichnet scharfe Bilder
gab, und wirklich dem in meinem Besitze befindlichen hierin vorgezogen
werden muss.
Rücksichtlich der penetrirenden Kraft wurden dieFIügelschuppen
vom Hipparchia Janira-Weihdien gewählt, es zeigten die Combinationen:
Aplanat.) 4 4*8 + 6; mit der Vergrösserung 89 und bei normaler
Stellung des Concavspiegels, die Längenstreifen zwar getupft
aber dennoch die Querstreifen nicht deutlich; während bei Benutzung
der schiefen Beleuchtung die Querstreifen deutlich erschienen, wenn
auch nicht über die ganze Schuppen-Oberfläche gleichförmig vertheilt;
Aplanat.) 5 + 6 + 7; mit der Vergrösserung 187 bereits mit
normaler Beleuchtung herrlich die Querstreifen;
1.) 2-j*3 + 4; Vergrösserung 136, mit centrischer Beleuchtung
die Querstreifen äusserst fein ;
I.) 4-j- 8 + 6; Vergrösserung 175, bei gewöhnlicher Beleuchtung
bereits schön die Querstreifen.
Zur besseren Beurtheilung dieser Leistungen dürfte es nicht
unpassend sein, hier die Vergrösserungen anzuführen, mittelst welchen
andere Beobachter mit ausgezeichneten Instrumenten die Querstreifen
an den Flügel-Schuppen des Hipparchia «Tantra-Weibchens