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Fr i t sch.
einstimmend mit dem Mittel der beiden Wertlie 1 G *+ 1 38 =
u
welche ich für die von mir am häufigsten beobachteten Formen erhalten
habe, während die äussersten mir vorgekommenen Extreme
—— ‘ J 3 + = 2'”07 also 0"'5 mehr geben.
Für die Abhängigkeit der Formen von der Lufttemperatur stellt
Scoresby folgende Regeln auf.
Schneesterne zeigen sich am häufigsten, wenn sich die Temperatur
dem Gefrierpunkte nähert.
Regelmässige Sechsecke zeigen sich bei allen Temperaturen,
jedoch werden alle Dimensionen bei grösserer Kälte kleiner.
Combinationen sechsseitiger Figuren kommen vorzüglich bei
sehr niedrigen Temperaturen vor.
Die igelartigen Schneefiguren fallen nach Scoresby, wenn die
Temperatur dem Gefrierpunkte nahe ist, zuweilen bei etwas niedrigeren
Wärmegraden.
Ich habe die einzelnen Formen bei Temperaturen beobachtet,
welche zwischen den Grenzen verschieden waren, die aus folgender
kleinen Tafel ersichtlich sind.
Pig.
1
2
3
5
6
7
8
9
10
15
16
Temp. R.
Diff. Zahl d. Beob.
+ 1 ? 8
—1-8
+ 1-8
+ 1-2
+ 1-4
+ 1-2
+ 1-8
+ 1-8
+ 0-5
+ 1-8
+ 1-8
—11 9 6
— 9 3
—12-3
—12-3
— 7-5
-10-0
—11-6
-11-6
— 8-2
— 11-6
— 8-6
13 ? 4
73
14-1
13-3
8-9
11-2
13-4
13-4
8-7
13-4
10-4
27
3
6
6
10
8
9
23
3
13
14
Eine Abhängigkeit der Gestalt des Schnees von dem Grade
der Temperatur scheint demnach nicht zu bestehen, da alle
Formen sowohl bei hohen als tiefen Temperaturen vorgekommen
sind.
Die Abnahme der Grösse des Durchmessers der Schneefiguren
mit der Lufttemperatur wird hingegen durch meine Beobachtungen
bestätiget. Es ergibt sich nämlich für