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Heeg er.
und mit einer halbrunden, schwarzbraunen, hornigen Platte beinahe
ganz bedeckt.
Die Puppe nur wenig kürzer als die Raupe, ist gestreckt, walzenförmig,
braungelb, dünnhornig, kaum */ 4 so dick als lang, das
Ende des Hinterleibes verschmälert; die schmalen Flügelscheiden
reichen etwas über den Vorderrand des letzten Hinterleibsabschnittes;
die Beine und Fühler zwischen den Flügelscheiden sind kaum merklich
länger als diese.
Der After ist nicht halb so breit als die Puppe, y s so lang als
breit, an jeder Seite mit einem kurzen, spitzen Dorne bewehrt, und
der Hinterrand in der Mitte etwas gekerbt.
Der Schmetterling von Zeller (Linea entomol. IV. 281.
Nr. 29) gut beschrieben aber die Raupe und Puppe noch nirgends
abgehildet.
Erklärung der Abbildungen.
Tafel. V.
Fig. 1. Ein Ei.
„ 2. Eine Raupe.
„ 3. Eine Puppe.
„ 4. Oberlippe \
„ 5. Oberkiefer J
„ 6. Unterlippe I
„ 7. Unterkiefer \ der Raupe.
„ 8. Fübler (
„ 9. Ein Vorderbein]
„ 10. Fussklaue J
„ 11. Futterpflanze mit Säckchen und Raupen verschiedenen Alters.
Naturgeschichte, Beschreibung und Abbildung des Orchestes Populi.
Die Käfer überwintern unter Baumrinde, Laubwerk, Moos,
u. d. gl. in der Umgebung der Nahrungspflanze (Pyramiden-Pappel)
Populus dilatala, in deren Blättern sie im Sommer und Herbst als
Larve leben.
Sie kommen Ende April oder anfangs bis Mitte Mai aus ihrem
Winterversteck ins Freie, nähren sich bei Tage von den Blättern,
indem sie die Oberfläche derselben benagen, und begatten sich nach