Hai ding er. Die Farben des Mausits.
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Ich habe hier absichtlich auch das absolute Gewicht der gewogenen
Krystalle beigefügt, woraus ersichtlich ist, dass die Grösse
der Krystalle ohne allen Einfluss ist.
i2. Karstenit: ein Vorkommen desselben mit
Steinsalz. Ein Stück derben fleischrothen durchscheinenden Steinsalzes
mit rauher Oberfläche Hess beim Hindurchsehen eine grosse
Menge durch seine Masse verstreuter Krystalle erkennen, welche im
frischen Bruche sich durch ihre Spaltbarkeit und ihren Glanz von
der Salzmasse unterschieden. Das Stück wurde in ein Glas Wasser
gehängt und dadurch ein Theil des Salzes aufgelöst, so dass die
eingeschlossenen Kryställchen zum Theil heraus fielen, andere die
jetzt veranlasste Oberfläche mit farblosen Krystallen bedeckt erscheinen
lassen. Die Krystalle sind die des Karstenits und zwar in
der einfachsten Combination, der der Basis-, Quer- und Längsflächen.
Dieses Vorkommen ist von dem gewöhnlichen verschieden, da
das Steinsalz gleichsam die Grundmasse eines Gebirgsgesteines bildet,
in welcher wie bei den Porphyren die Krystalle eines anderen
Minerals eingewachsen sind.
Vorträge.
Die Farben des Mausits.
Von dem w. M. W. Haidingcr.
«Das hexagonale Eisensalz -j- 3(KO) SO s -)-«3//,
0, welches mir so interessante Resultate hinsichtlich des Auftretens
von basischem Wasser geliefert hat (Poggendorff’s
«Ann., Bd. 87, S. 73), bildet Krystalle, welche senkrecht auf ihre
„Axe grünes, parallel mit ihrerAxe (je nach der Länge der sechsseitigen
Säulen oder Tafeln) gelbes bis rothbraunes Liebt durch-«lassen.
Nun enthält aber jenes Salz keine Spur von Eisenoxydul,
«sondern nur Eisenoxyd, Schwefelsäure, Kali und Wasser (basi-»sehes
und Krystallisations-Wasser. Unter gewissen Umständen
«bildet dasselbe Salz ein krystallinisches Pulver von schön zeisig-