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Kenngott.
erde, Talkerde und des Kali nicht bestimmte sind, sondern nur die
Summe der Äquivalentzahlen, wie hei anderen vicarirenden Substanzen
eine bestimmte ist.
1. 2.
64-24 61-18
12-57 13-53
16-86 19-12
6-34 6-05
Str. R.
44-7429 45-43
20-0347 20-59
27-6347 28-10
5-9335 5-24
schwefelsaure Kalkerde
schwefelsaure Talkerde
schwefelsaures Kali
Wasser
— 0-64 0-3930 0-64 Beimengungen.
Es war somit das Vorkommen des Glauberits an den verschiedenen
Orten Österreichs, als gänzlich auf unrichtigen Angaben
beruhend anzusehen, wie auch bereits schon (s. Mobs’ Anfangsgründe
der Naturgeschichte des Mineralreichs, 2. Thl. herausgegeben
von Zippe, Seite 58 und J. F. L. Hausmann, Handbuch der
Mineralogie, II, 1141), das angebliche Vorkommen des Glauberits
zu Aussee und Ischl als zweifelhaft angesehen wurde, wenn nicht
ein Exemplar von Ischl sich als Glauberit erwiesen hätte, was
jedoch in Anbetracht der überwiegenden Mehrzahl das Gegentheil
beweisender Stücke auch noch zu der Frage veranlassen kann, ob
dieses wirklich von Ischl stamme.
Es sind nämlich von daher zwei Spaltungsstücke vorhanden,
welche blass-rüthlich gefärbt und halbdurchsichtig sind. Herr C. v.
Hauer untersuchte eine geringe Quantität, und fand in der bei
100° getrockneten Probe
20-37 Kalkerde
21 • 60 Natron (aus dem Verluste berechnet)
0 • 20 Natrium (aus dem Chlor berechnet)
0-31 Chlor
57 • 52 Schwefelsäure.
100-00
oder mit Hinweglassung des Chlornatriums auf 100 Theile berechnet
50-00 schwefelsaure Kalkerde
50-00 schwefelsaure Kalkerde.
8. Quarz mit eingeschlossenem krystallisirtem
Gold. Ein weisser,im Innern bis farbloserQuarzkrystall aus Siebenbürgen,
ohne nähere Angabe des Fundortes zeigte in seinem Innern