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Heckei.
oder Gattungen zerfällt, so stelle ich ihn hier einstweilen unter die
Gattung Alausa Cut. mit deren Arten die allgemeinen Gestaltverhältnisse
wenigstens am meisten übereinstimmen. Es dürfte diese
Stellung auch um so weniger gewagt erscheinen, da sich auf mehreren
anderen Fragmenten desselben Gesteines einzelne sehr wohl
erhaltene Schuppen vorfinden, welche durch auffallende Grösse und
Zeichnung mit den zerdrückten an unserem Exemplare übereinstimmend,
ihrer Textur nach einem Fische aus eben dieser Gattung
angehören mussten.
Der Kopf ist kurz, seine Höhe und Länge, die sich gleichen,
machen jede nur 2 / 3 der grössten Körperhöhe, welche 24 Wirbellängen
gleichkommt, aus, und diese Körperhöhe dürfte kaum über
zweimal in der ganzen Länge des Fisches (ohne Schwanzflosse)
enthalten gewesen sein. Der ziemlich grosse hier weit geöffnete
Mund war offenbar, als er geschlossen war, schief aufwärts gespalten.
Von Zähnen zeigt sich weder an dem Zwischenkieferrand,
noch an dem starken dreieckigen Unterkieferaste die mindeste Spur.
Die Augenhöhle liegt hoch oben; Deckel und Vordeckel sind hoch
aber kurz. Von der Wirbelsäule sind nur die ersten 16 Wirbel
erhalten, die sämmtlich dem Bauchantheile zugehören und sich wie
gewöhnlich durch geringe Stärke auszeichnen. Die langen Rippen
stehen unten mit starken aber kurzen Kielrippen in Verbindung, die
ihrerseits aus nicht minder starken Kielschildern entspringen, deren
hinterlassene Eindrücke jenen von kurzen, dicken, niedergelegten
Stachelstrahlen gleichen. Die Bauchflossen sitzen unter dem eilften
Rippenpaare, auf welches noch S Paare folgen. Die kurzen Brustflossen
liegen weit unten. Senkrecht über dem achten Wirbel war
der Anfang der Rückenflosse, es sind aber nur 7, an ihrer Basis
breite Träger derselben, welchen einige kleinere blinde Träger vorangehen
, vorhanden und keine Flossenstrahlen.
Die einzelnen Schuppen, welche ich als dieser Species angehörig
betrachte, sind bei 4'" lang und 3"' breit, sie bilden ein längliches
Viereck, dessen hinterer Rand abgerundet, der vordere leicht
eingebuchtet ist. Die ganze Schuppe, mit Ausnahme des hinteren
abgerundeten, durch eine scharfe Querlinie geschiedenen Theiles
wird von G—10 etwas welligen Furchen, der Breite nach, theils
ganz, theils halb durchzogen. Nach der Richtung dieser tiefen
Furchen zerklüftet die Schuppe meistens in einzelne Feldchen, deren