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Heckei.
senkrecht gegen die letztere stehen. Sechs Paar lange Rippen reichen
his zum Bauchkiele, das siebente Paar ist kürzer.
Die erste Rückenflosse, vor welcher ein kurzer wagrechter Dorn
liegt, ist niedergelegt, es lassen sich desshalb bloss vier Strahlen
davon wahrnehmen, deren längsten den Anfang der zweiten Rückenflosse
erreichen, letztere und die Afterflosse stehen sich senkrecht
entgegen, haben eine gleiche Gestalt und gleiche Anzahl von Strahlen,
nämlich einen Stachelstrahl und 21 getheilte Strahlen, die, mit
Ausnahme der vorderen, einen spitzen Lappen bildenden, sehr kurz
sind. Vor der Afterflosse stehen wie gewöhnlich zwei starke, kurze
Dorne auf einem starken unten etwas vorgeschobenen Träger. Sämmtliche
Strahlenträger schieben sich anfangs einzeln, dann zu zwei
und drei zwischen die entsprechenden Dornfortsätze ein. Die Brustflossen
sind beschädigt; die Spitzen der Bauchflossenstrahlen erreichen
jene Afterflossendorne; die Schwanzflosse ist tief ausgeschnitten.
Die Schuppen sind sehr klein, eine Reihe grösserer bildet aber,
wie an lebenden Arten, zu beiden Seiten der Rücken- und Afterflossenbasis,
jene gezähnte Furche, in welcher die niedergelegten
Strahlen sich bergen. Die Schilder der Seitenlinie sind gross und
breit, mit der zugeschärften, rückwärts spitz vorspringenden Seitenleiste
versehen. Am besten zeigen sie sich im Schwanzstiele, wo sie
nebst den abgesprungenen Wirbelkörpern, ihren deutlichen Eindruck
im Stein hinterliessen; es dürften nicht über 10—14 gewesen sein,
welche bloss den geraden Theil der Seitenlinie einnahmen.
Ein Exemplar 4y t Zoll lang.
Caranx rigidicaudus. Heck.
Diese zweite Art würde sich nachCuvier undValenciennes
der dritten Gruppe ihrer Gattung Caranx anreihen, welche schlanke
Gestalten mit gestrecktem Kopfprofile und ohne abgesonderte Flüsschen
in sich begreift.
Die Umrisse und Körperverhältnisse unseres fossilen Thieres
sind jenen des Caranx macrophthalmus Rüppell (Atlas, Taf. 25,
Fig. 4) oder Caranx mauritianus Cuv. Val. so täuschend ähnlich,
dass man beide Arten auf den ersten Anblick kaum zu unterscheiden
vermag. Es genügt daher hier nur jene Theile anzuführen, hei welchen
eine bedeutendere Abweichung in der Form oder Stellung hervortritt.
Das Profil der hinteren Körperhälfte ist an der fossilen Art