Nachweis gegen Hyrtl und Stannius.
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wirbel einiger Saurierfamilien“ ist aber zufällig nicht unbeachtet
geblieben, sondern von dem grossen Meister der Beobachtung,
Georg Cuvier, ganz ausführlich, als Factum vollständig,
und mit einer, dem Wesen dieser Eigentümlichkeit
entsprechenden, physiologischen, sehr feinen Bemerkung, in den
Ossemens fossiles, Aufl. III in 4 lü . Tome V, Partie II, S. 286 ff.,
beschrieben worden.
Ich lasse hier, zum Belege der vollen Wahrheit meiner Behauptung,
die angezogene Stelle Cuviers wörtlich im Originaltexte folgen,
C. 1. S.286 heisst es: „Une remarque, qui nous parait avoir un grand
interet, c’est qu’une grande partie des vertebres caudales des
lezards ordinaires sont divisees verticalement dans leur milieu
en deux portions, qui se separent fort aisement, plus aisement
meme de beaucoup, que ne feraient deux vertebres ä l’endroit de
leur articulation, par raison tres simple, que cette articulation est
compliquee et formee par plusieurs apophyses et raffermie par des
ligamens, tandis que la solution de continuite, dont nous parlons,
n’estretenue que par le perioste et les tendons environnans.“
„C’est probablement ä cause de cette particularitc (tres
peu d’accord avec aucun Systeme sur la correspondance dans le
membre des pieees osseuses!), que la queue des lezards se rompt
si facilement.“
„Nous l'avons aussi obscrvees dans les iguanes, les anolis,
ct Ton trouvera probablement des vestiges dans toutes les especes,
ou cette rupture est commune. “ —
Ich will nun, durch Hervorhebung und Beleuchtung einzelner
Sätze des eben mitgetheilten Textes von Cuvier, noch zeigen, dass
Cuvier sowohl den anatomischen als auch zoologischen
Umfang der in Rede stehenden Quertheilung, so wie deren physiologische
Tragweite, ganz so genau als Hyrtl gekannt, ja letztere
sogar auf eine viel elegantere Weise ins Licht gestellt hat, als dies
Hyrtl that.
a) Cuvier kannte die ganze anatomische Sachlage
dieser Quertheilung. Die Hauptsache derselben besteht wohl
darin, dass, wie Hyrtl sagt, „die Theilung nicht bloss durch den
Wirbelkörper, sondern auch durch den Bogen geht,“ denn hieraus
i'esultirt ja aller weitere, des Umstäudlichen von Hyrtl beschriebene
Status quo an je einer Hälfte, wie: „dass das vordere Wirbelsegment
ai