Die ersten Entwickelungsvorgänge im Thierei und Fretus. 289
o Z
■c a
Gefunden
Berechnet
Aussenwand
A
Innenwand
B
Markraum
C.
m n berechnet
386
387
388
389
390
391
kl 125-0
mn 83•5
kl 133-0
mn 94-0
kl 133-2
mn 98-66
kl 144-0
mn 109-0
kl 187-0
mn 125-0
kl 232-0
mn 184-0
41-33
42-33
41-33
33-0
33-0
67-0
33-05
33 05
67-1
C = 83-66
C +3 (^) +1=92-0
C+B=100-15
47-66
48-66
47-66
C+S + (^4 1 ) + 1
=108-99
62-0
63-0
62-0
77-0
78-0
77-0
C + B= 125
c+s =(ri ± j+ 1
=181-33
Ich habe in diese Tabelle auch Fälle aufgenommen, welche
eigentlich einem weiter vorgerückten Stadio angehören; um nicht
später Wiederholungen herbeizuführen, habe ich sie gleich hier abgehandelt.
Diese Fälle — das Auge betreffend — sind mit Sternchen(*)
bezeichnet, und bei ihnen bezeichnet mn den grössten Durchmesser
des Glaskörpers. Jene Fälle, welche mit zwei Sternchen bezeichnet
sind, wurden nach der anderen Methode nämlich mit dem Vergi'össerungs-Exponenten
m berechnet, dessen Werth sich auch in der
sechsten Spalte angegeben findet. Es kann angenommen werden,
dass bei einer Grösse von 300 weder die Augen- noch die Ohrblase
einfache bläschenartige Gebilde sind.