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Engel.
ab des Vorderkopfes genommen, ferner die grösste Breite beider
Vorderhirnblasen (cd) und endlich die Dicke beide einander beriih-Weitere
Beweise als diese werden noch später vorgebracht
werden, wenn Durchschnitte in derselben Gegend, aber bei bereits
mehr entwickelten Embryonen zur Betrachtung kommen.
So lange eine der verschiedenen Blasen ungetheilt ist, behält
sie in der Begel ihre ursprüngliche runde Form; tlieilt sie sich,
so sind die beiden Blasen, in die sich ihr Inhalt spaltet, selten von
runder, hingegen fast immer von elliptischer Gestalt, wie dies namentlich
in den gegebenen Abbildungen der Vorderhirnblasen deutlich
ist. Gewöhnlich ist das Verhältniss zwischen der Länge und
Breite einer solchen Blase ein sehr einfaches, z. B. a / 3 , 3 / 4 und dergleichen;
auch hierüber habe ich nicht wenig Messungen gemacht,
halte aber das Ergehniss für nicht wichtig genug, um es hier im
Einzelnen mitzutheilen.
Nicht immer haben, wie bereits früher angegeben wurde, die
Theile, in welche sich ein Keim spaltet, eine gleiche Grösse; dies
gilt namentlich für die Kiemenbogen, deren vordere Theile nach
der Spaltung gewöhnlich in jeder Bichtung kleiner erscheinen als
die mehr hintenliegenden (Fig. 1S3). Auch hier scheint übrigens ein
Gesetz zu bestehen und die aus einem Keime hervorgegangenen
Theile stehen nicht in einem beliebigen, sondern meist in einem sehr
einfachen Verhältnisse wie 2:3; 3:4 u. s. f. Durch die weitere