Mineralogische Notizen.
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in der den Flussspath zunächst umgebenden Luftschicht das Leuchten
hervorbringe, dawider spricht aber dann die Beobachtung, dass
es auch Flussspathe gibt, welche im siedenden Wasser leuchten,
eine Beobachtung, die ich nicht gemacht habe, deren Richtigkeit
aber die Angabe in K. C. v. Leonhard’s Handbuch der Oryktognosie,
2. Auf]., S. 576, verbürgt. Jedenfalls würde es vom physikalischen
Standpunkte aus betrachtet, eine interessante Aufgabe sein,
den wahren Grund dieser für den Flussspath so ausgezeichneten Erscheinung
zu linden. Sie ist schon lange bekannt und zu einer Zeit,
wo die jetzt im Gebiete der Physik und Chemie erlangten Resultate
nicht geahnt wurden, mit grosser Sorgfalt beobachtet und nicht ohne
Scharfsinn beurtheilt worden. Davon zeugen unter anderm die Worte,
mit denen Job. Gottsch. Wallerius (de systematibus mineralogicis
rite condendis cet. Hohn. Ups. et Aboae 1779.1. 178 sq.)
hei der Beschreibung der Species Fluor mineralis derselben erwähnt:
Probabiliter videtur concludi posse, phosphorescentiam
in fluoribus observatani dependere a proprio, materia in motum
a quaeunque causa excilata et lucente, quae a prciesentia ferri
non infringitur. Haec videtur esse subtilissima sulpliurea, vel
electrica aut acida materia, intime in ipsa terra lapidea
immi'xta.