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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 11. Band, (Jahrgang 1853)

Zahl  der
Beobachtung ­


300
301
302

Gefunden

a  b  480•0
ef  200-0
ab  224-0
e  f  93-S
ab  630-0
cd  420-0
ef  210-0

Berechnet

Aussenwand
A

159-66

74-33

209-66

Innenwand
B

166-66

75-33

210-66

Markr
C

159

74

209

66

33

66

Man  sieht  hier  in  mehreren  Fällen,  dass  die  Breite  des  eigentlichen ­
  Rückenmarkes  so  wie  jene  der  Wirbelkörper  wirklich  wie  es
aus  meiner  obigen  Schilderung  des  Entwickelungsganges  folgt,  nur  den
3.  Theil  der  Breite  des  Rumpfsäulenkeimes  einnehme,  dass  jedoch,
jemehr  der  Fcetus  wächst  und  je  näher  dem  oberen  oder  Kopf-Ende
desselben,  dieses  Verhältniss  um  so  mehr  sich  ändert,  jedoch  immer  so,
dass  das  ursprüngliche  Bildungsgesetz  demzufolge  die  fortgesetzte
Theilung  der  Keime  eine  numerisch  genau  bestimmbare  ist,  noch
immer  durchleuchtet.
Aber  nicht  bloss  diese  allgemeinen  Verhältnisse  sind  an  dem
Rumpfsäulenkeim  aus  obigem  Gesetze  abzuleiten;  jeder  neue  Keim  in
diesem  grösseren  Keime  wird  in  seiner  Entwickelung  derselben  Norm

16.  Ta-Zahl

  der
Beobachtung ­


Gefunden

Berechnet

Aussenwand
A

Innenwand
B

Markraum
C

a)  Wirbel-303


304
305
306

ab  35-0

c  d
a  b
c  d
a  b
c  d
ab
e  d
ef

12-0
36-0
12-5
41-  5
16-5
42-  5
21-0
7-8

18-0

8-5

18-5
21-25

8-75
10-125

13-833

13  833

8-5

8-75

10-23
14-833
            
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