Endlich ist die Breite des Keimes der Wirbelkörper (von rechts
nach links) gemessen und mit der Breite des Rumpfsäulenkeimes
verglichen worden, auch bei dieser ist eine grosse Gesetzmässigkeit
in der Entwickelung unverkennbar, und hiermit der Beweis für die
Richtigkeit meiner oben auseinandergesetzten Schilderung des Ent-'vickelungsganges
gegeben.
Ich habe nun alle diese Fälle in eine Tabelle zusammengefasst;
um in dieser sich zu orientiren, beliebe man die Fig. 102 nachzusehen.
Es bedeutet hier a! b' die grösste Breite des Rumpfsäulenkeimes,
d d' die Entfernung der beiden äussersten Ränder der Wirkelbogen,
e' f die Breite des Rückenmarkes g' h' die Breite des
Wirbelkörpers. Die Berechnung ist nach denselben Grundsätzen
ausgeführt, die bereits mehrmals in Anwendung gebracht worden
sind.
Sitzb. d. mathem.-naturw. CI. XI. Bd. II. Hft. 17
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