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Full text : Sitzungsberichte der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften Sitzungsberichte der mathematisch-naturwissenschaftlichen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 11. Band, (Jahrgang 1853)

Hin  Beitrag  zur  Fauna  des  deutschen  Zcchsteingebirgcs.

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42.  Diagnose:  Randumriss  etwas  länglich-elliptisch,  mit  einer
kurzen,  geraden  Schlosslinie.  Grosse  Klappe  mit  zahlreichen,  feinen,
radiirenden,  gekörnten  Rippen  und  einem  sehr  kleinen  Wirbel.  Kleine
Klappe  (unbekannt).
43.  Diagnose:  Obere  Klappe  massig  convex  mit  zahlreichen,
feinen,  radiirenden,  mit  Röhren  besetzten  Rippen  und  einem  massig
grossen  Wirbel.
44.  Siehe  oben  unter  Nr.  16,  b).
45.  Dessgl.  Nr.  17,  c).
46.  Dessgl.  Nr.  17,  e).
47.  Diagnose:  Keilförmig,  glatt,  sehr  ungleichseitig;  vorderer
Rand  kürzer  als  der  hintere  und  mit  der  Rückenlinie  rechte  Winkel
bildend;  %  Zoll  breit;  Wirbel  massig  aufgetrieben;  Schlosslinie
einen  spitzen  Winkel  bildend,  mit  fünf  vorderen  und  neun  hinteren
Zähnen.
48.  (Syn.  Solenimya  normalis,  Howse).  Diagnose:  Schalen
zusammengedrückt,  mit  wenigen,  etwas  entferntstehenden,  wenig
erhabenen,  vom  Wirbel  nach  dem  hinteren  Theil  des  Bauchrandes
radial  ausgehenden  Bändern  besetzt.  Der  hintere  Rand  der  vorderen
Schliessmuskel-Eindrücke  correspondirt  mit  einer  Linie,  welche  man
senkrecht  vom  Wirbel  auf  den  Bauchrand  zieht.
49.  Siehe  oben  unter  Nr.  11,  b).
50.  Diagnose:  Fast  kreisförmig;  etwas  ungleichseitig,  die
hintere  Seite  ist  die  breitere  und  tiefere;  an  den  Wirbeln  etwas
aufgetrieben;  concentrisch  gerieft;  fast  Zoll  breit.
51.  Diagnose:  Eine  dünne,  glatte,  elliptische  Art.  Länge  4 / 8  der
Breite.  Wirbel  etwas  vorragend,  vorn  am  Ende  des  ersten  Drittheils
der  Breite  der  Schale.  Enden  gerundet.
52.  Diagnose:  Platten  etwas  dick,  mit  Zuwachsstreifen  an  den
Seitenfeldern,  welche,  gleichwie  die  Rückenfelder,  äusserlich  fein
gekörnt  sind.  Rücken-  oder  Mittelplatten  —  einige  (die  2,  ?)  in  der
Mitte  lang  mit  spitzem  hinteren,  und  geradem  vorderen  Rande  —
andere  —  (4.,  5.  und  6.)  kurz,  hinten  verbreitert  und  vorn  tief  ausgebuchtet. ­
  Kopfplatte  mit  erhabener  Spitze  und  etwas  gebuchteter
Stirne.  Afterplatte  capulusförmig,  mit  der  Spitze  zunächst  am  vorderen ­
  Rande,  welcher  schwach  ausgebuchtet  ist;  ebenso  der  hintere
Band.  Apophysen  etwas  vorstehend,  mit  einem  convexen  Rande  und
an  der  unteren  Hälfte  des  Randes  jeder  Seitenabtheilung  der  Rücken-
            
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